durch deaFluß.
Atreubi-jputirki!den lteß
420 Röm.R^sMaf. und der» höhen Allttrten
ver Feind paMe-n muste / 4. Meil hinter ihrem Lager. AlönuüN. Reai des Morgends der König vernahm/ daß gedachter Graf bereits pal.ment gebet !n-t, gab er Ordre um acht Uhr/ sich zur Batailte fertig zuhalten/undam ersten halte das Holländische Gante - Regiment die Ehre zum ersten denMuß zu polieren. und zwar bey zusehen des Königs. Es gieng die-ses Regiment gleichsam in einer krönte, ohnangesehendas Wasser soliess/ daß es denen Vlufguetirekn unter die Arm auch höher hinaufgieng/ so daß sie ihre ßandeiicrs» und Gewehr hoch über dem Was»fer halten musten.
A!S sie nun hinüber kamen / fanden sie die / so ihnen den Paßcli sputirrcn, und bey Übersetzung der kiviec tapfer Feuer gaben. AufUnigäurd der Passage beg Ä6mg$ hielt es hart / so daß auch Seine Maj. eingefährlich Stück vomStieffel durch eine Canon. Kugel/und hinder ihm einensktroffen. Cavaliier, und darauf durch eine .^lusguetcnr Kugel den PredigerPrrdiger ‘V^'ailcer so Londonderry so tapfer vertheidigt hatte/verlohr. Dem55 "' HertzogyonScKomberg ward noch hefftiger zugesetzt/ weilfhm derHe-zogvonFemd bis an das Wasser entgegen kam/ und mir ihm in sofcharssesEchom- Gefecht gerieth / daß er darüber sein Leben einbuste.berg blcibk. Sein Sohn / Graf.^lsnard von 8ckomberZ, war hingegenetwas glücklicher; als welcher dergestaltden Feind ckargirt, daß ftl-«chom- biger darüber in Unordnung gerathen / und endlich zur Flucht sich be«äTcrg bringt geben müssen ; welche dieAnkunfft der Dänischen undHannoverischenden ffeilid Völcker sonderlich befördert. Als nun die völlige Englische^rmsLin Unord, übrr das Wasser gekommen/ nahm die Jacobische gar den Reiß aus/und zwar die Reuterey; welche sich anfangs tapfer gehalten / und diefthcArmee Infanterie mutig gedefendirt. AIs sie aber zuviel Feuer bekommen/L;h<t dmch.wolteihr dieser Wrstkomnt nicht gefallen / sondern suchte in derFluchtihr Heil. (gute Bataillon von denen Französischen Flüchtlingen / soI^ambol! commendirte/kam etwas bey diesemTreffen inUnordnung/ward aber bald wieder zurecht gebracht / und der Überrest von des gWn*KS«igM!/des Armee völlig zertrennet; so/ daß nicht allein bey rooo. auf demWNfiegeNMgsrgchMen/unv;ovO. gefangen/auch-- biß is-Skucke Geschützerobert/s.biß 6200. Stücke Gewehr/ 70. biß 80. Wägen/ LTov.Pf.Sterlings / nebst allen Zelten / Bagage, und silbernen Avisen, er,deutet worden. Auf König Wilhelms Seite ist nicht der VierdttTheil / gegen desFeindeS Verlust/geblieben/darunter auch ausserhalbdemHertzog von ZchombergMNdbäonl.^^alteer, kein hoherOssitier/sondern nur etliche Capitams und Unter- Ossieier. Unter denen Ge-fangenen befand sich der General Lieutenant Hamilton» so vom Ko-st ig