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abgefertiget / um selbige beyderseits wegen Beschleunigung desÄs^ckes. und ehester Zusammenstoffung der Trouppen / zu ersuchen.Churfürst zwischen wolle Ihr. Churfürst!. Durch!, nicht von Ihrer Post »wSS©®? *« n/ ehbevorSie gewiß verständigt/ wessen derDanphin sich ent-vhins schloffen/ oder doch zum wenigsten genügsamen Bericht von dem
Thun. Stand seiner Armee eingezogen. Zu d-esem Ende ließ er Ordre erge-
hen/daß man ja in der Gegend das Gras und Korn nicht abmähensolle/ um desto füglicher an diesemvortheilhaff.enOrt/ nemlich zwi-fchen Heidelberg und Heilbron / stehen zu können.
Verhalte» Der Dauphin wolle gleichfalls aus seiner gefasten Post nichtMus weichen/da inzwischen der^arquig d' Uxelle «welcher ein sonderlich* Corpo commandiret/ sieb wegen ermanglender Fütterung / gegendem Gebürg zurückgezogen. Zu gleicher Zeit wurden auch alle Sol»daten und Bauers »Volck/welches bißhero an derkortisscarion zuLandaugearbeitet/contremanclirtz so zu verschiedenen wichtigenLe-üexionen/Anlaß gegeben. Warscheinlich hielte man davor/daß esgeschehe/die Kayserliche auf die andere Seite des Rheins zu locken/ehbevor sie sich mit denen erwarteten Trouppen vereinbart und con.jungirt hätten. Dem sey wie ihm wolle / so schickteSe- Churfürst!.Durch!. 400 . Pferde gegen Wiseioch aus/um öasiger Orten zure.coZnosciren. -
' D eseswardie neue Post /so sie zu einem Lager sich auffersehen,-biegantze Armeszog sich aufLangenbruck/ und kam desandsm Tagsnahend Brüchsal / einer Bsschofflich, Speyerifchen Stadt / allwo siegerne campirten: weil sie hier an einem vorthcilhafften Ort stunden/anbey auch mitFütterung und Lebens« Mitteln genügsam versehenwaren. Sobald die Kayserl. Armee ihren kiarcd,geändert/ dauchtees auch den Dauphin / Zeit zu seyn / gleichfas aus seinen Posten zuge-henzweehalben dann dieFranzöstsche Armee/ohne weiteres Rabtschla-gen/der Kayserl. Armee jenseits des Rheins «nachgerücket/ und end-lich bey Speyer sich etwas höher hinaus gezogen/allwo dieInfanteriesich gesetzrt / die Cavallerie aber etwas weiter unten auf Seiten bttStadt Maintz geblieben; qieng also das Absehen der FrantzösischenArmee nur dahin / die Bewegungen und Vorhaben der TeutschemChuü beobachten« und wo möglich zu verhindern. ' -
Bayern Ge. Churfürst!. Durch! schickte eben damals ein grrMO-l -1Wckt Böl- ckemcnt gegen das Kinder Tha> an Schwartz-Waid/ vermut-
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