Triumph leuchtender Rn'egs-Hrlm- FünffrerLherk. z;z
tzEconimLnäo des Printz Carl von Lothringen / Sohn des Durch,leuchtigen Printzen von Vauclemonc, welches Detacsiemen i bedecktetWeise biß tcteupon und weiter mar<blrte.Das erste/so es vornahm/war i daß es Furnes besetzte / und folgenden Nachmittags darauf/ um4. UKr / der Frantzoftn Lmien/zwchchen Du n kcrken unöY per n dergs-«alt angrieffen/daß derFeind/nacheinemzweystündige Gefechte/wei. ffiE''chen/ und denen tapffer - eindringenden Spaniern die Linie überlast. n Srankofatmulke. Bey diesem Gefeä)t sind Spanischer Seitsnur 7. geködtet/kinim an.etliche ;o. aber verwundet worden; dahingegen sie i oo. Frarrtzosen ge»sangen bekommen. . ...
Als nun besagte Linie erobert war/ ward obgedachter PrinßEEmrCarl von Lothringen mit sco.Pftrden commanclirt/um einen Stteifffie.zu thun / und die Vogtheyen von Caffel / popcri n§uen, Honskotten/
Fürnüß und andere Oerter unter Loinribucion zu setzen / welches sö «etzm barguten Fortgang hatte/daß er ohngefthr roo.Amt Männer/ Schöpft Andiirfen und andere Dorfs- Beamten zu Geiffeln/um die Contribu tionenwelche sich über 2. Millionen beließen / zu bezahlen / mit zurück brach- ■te. Auch hatten die Spanische eine gute Anzahl Pferde / Kühe undandereBeuten mit forlgeschieppet/und nur r oder z. schlechte Häuserabgebrannt/ um denen Einwohnern zu zeigen / daß man siebandigenkönnte / falls siedle Lontributlonen nicht abzutragen gewillet. DieseAction war um so viel conliserablsr,weil solche I s.Meilen hinter desHertzogs von Luxembourg Armee bewerckstelligt worden.
Mit dieser angenehmen Post wollen wir sogleich an denSpchNischen Hof abeilen / den wir noch in aSerley Aubereikungen zt^behöriger Empfangung ihrer ankommenden Königin verwickeltfinden. Diese hatte ihr Gclübde zu vollziehen nach 5c. Jacob sich be- AMM'geben/ allwo sie durch den Ertz-Bischest/ welcher ihre Andacht zum dp E-höchsten rühmte / auf das prächtigste empfangen worden. Gleich jjiJMS'bey ihrer Ankunfft ließ Sie zwölff arme Casliiianer kleiden/ und demHeiligthum von 8r.Jacob ein Geschenck von fOO. Dublonen wehrtverehren ; dahingegen sie das Königreich OaUicion mit einem Ge-jchenck vvn looco.Oubionen bewillkommtl. Unterwegs ließ sie ihre Müdigkeit gegen dieArmu t reichlich ver- Jör kobge.fpuhre/fo daß sie über 1000. Dublonen mit eigener Hand unterwegs <ren die mdenen Armen ausgetheilt/auch zu einerHdf Jungfer welche vermein-
M s