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Röm. Rays Maj. und der- hohen AUnreen
Stund/und daraufzwang ich die Feinde/ die Flucht zu nehmen /unddas Feld zu räumen. Dem Herzog von Ferwyk ward das Pferdunter dem Leib erschossen / er aber an dem Schenckel verwundet. DerObrist 0kely,Oouverneur »otlCavan blieb nebst 2 . Obr (] Lieu-tenants , deren einer ein Frantzoß / der ander ein Jrrlander war / aufdemPlatz. TmJrrlander hießOouZblaZan, und war bey denenIrren in zimlich grosser Hocbachtuvg.
Sobald die Feinde die Flucht gegeben /fiengen unsere Leute an/sich auf das Plündern zu legen; allein es wäre uns solches bey naheübel bekommen ? dann als die Unsrige so zerstreuet im Felde und in derStadt umherlieffen / wurden die in der Sckantz befindliche Feinde so!»ches inne / und thaten darauf einen verzweiffelten Ausfall/ m it solchemNachdruck/ daß ich bereits alles verlohren schätzte. In solchem Schre-cken begab ich mich an einem Ort/wosilbsl ich vor angehendem Treffeneinige Troupen Infanterie postirt hatte / welche nicht zum Treffenkommen waren. Ich fande aber nicht mehr als 250. Mann in allem/nichts destoweniger gieng ich dam!t dem Feind / welcher wol iyoo,Mann starck war/ entgegen / und zu gleicher Zeit bekam ich noch 80.Dragoner und Reuter zur Hülffe-
Indessen weil ich sahe/ baß meine übrige Leute unmöglich ausder Stadt zu bringen waren / commenditte ich eine Pai they Reu-ter dahin/mitBefehl/dieStadt anzuzünde;als es in einem Augenblickgeschehen war/ sahen fich die Meinige gezwungen heraus zugehen/und ihren Cameraden, welche schon mit dem Feind in Gefecht gera-then/beyzustehen; worauf wir folglich dieFeinde zu weichen zwungen/und dieselbe gleich einer Heerd Schafe vor uns hin / biß in ihr Castelltrieben; weil aber der Ort sehr feit/ und mit einer starcken Garnisonbelegt war/ meine Leute hingegs gantz abgemattet sich befanden/hielteichvorunthunlich solchen anzugreiffen.
Zu beklagen ist es/daß ich gezwungen ward/durch die unzeitigeMauserty unserer Leute die Stadt anzuzünden/ dann es war in der-selben Unterhalt gnug vorhanden / um die allhier ligendeOamilon6 . Monat lang zu unterhalten; Zumal alle Häuser mit Mehl/ Brod/Korn/ Hadern und Bohnen fast angefüllet gewesen. DieGesan-gene/so wir bekommen/berichten; daß der Hertzog von Berwyk einOorpo von »000. Mann/ welches von dergantzen^rmeeabgeord,nek worden / zutlavsncommendiren wollen ; den srstenOlk so die-ses Oorpoanzugreiffen vermeinet / issdieseDessugg Belrurbat. undvie^na^ueD eben diesenTagdestimmtsseivW'' '