Druckschrift 
Fünffter Theil (1692)
Entstehung
Seite
15
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TrlumphM,-vrmd-k Xtiw&tim: * {**& **^

gethan i und seichenden End wegen leisten der S^-r^Ä-welchen sie auch alldorten abgelegt / worauf uSisil ,

surften wieder der Ordnung nach abguckten Sob al

mb in Aagfpurg zu Folg des abgelemen Evds d§ck '

.und it

Wahl emes Rsmgcyen aronigv meyr m vle«rarr gehörten / stck desimN!»'Abends vorhero hinaus begeben / und biß zu Vollendung mehr «dS z£ mr,ten Königlichen Wahl außerhalb verbleiben / die Ubemetltt aber in SS«

öäÄSST ,eftM *'* s *

aus der Stadt/ und enthielten sich in denen nahgelegenen Dörssern/

Garten/und anderen Wohnungen. Abends vor der Wahl lieferteman Ihr. Churf.Gn. von Maintz die Thor- Schlüssel der Stadt Aval Z"? *fmus/so gleich nach geschehener Sperrung/ und zwar überbrachttn LL diet! an Ha P * r !>!! ® r ^6er ^ moranff dann den folgenden Thvrschius«Tag oer Wahl kern Thor geöffnet/ auch niemand einiger Auß-nochiuüdcrlttf.Eingang gestattet worden.

Di'eAugspurglscheBurgerschafftund8o!c!stesque dsrStadt/wabey anbrechendem Wahl-Tag mitetlich fliegenden Fahnen auf denWem Mmck/ und stellte sich von dem Rathhauß an biß zu St.

Ulrich ins Gewehr/ vermachten auch Kirchen und Kloster. Ästauch vers^ten sich/ ( auf die Tags vorhero von dem Reichs-Mar-

Churfürsten/wie auch die drey Chmfurstl. Herren Gesandte / jederin fememWagen fahrend/ auf das Rathhaus/allwo die Herren Chur- aus dassurften / und zwar ein jeder in einem absonderlich hierzu ernenntenZim-RathhauS.mer/ Ihren Churfürstlichen Habit angeleget / so dann samt den Chur-fürstlichen Gesandten zu Pferd gesessen/ und miteinander folgenderWerfe mSt.Ulrrchs Kirchen geritten:

Vornen an ritten Chur Maintz / Chur Trier / Chur Cölln - Ritt nachnach dssem Chur Bayrn und Chur Pfaltz/ und darauf die Herren Ab- St. UlrichsEsarchtevon ChurBöhmen/Cbur S achsen/und CburBrandenburg. Kwchen.

!^^^tren Churfürsten Habit warvö rothem Scharlach/cw Weltlichen aber von rothem Samet/und also auch die Chur-Hüte/

allzumal