XIII
z) Das Lindenboldslöchle bei Onstmettingen.
4) Das Sondheimer Erdloch bei Dlaubeuern.
5) Die Falkensteiner Höhle bei Urach.
6) Das Schillerloch (Schillingsloch) bei Wittlingen.
7) Das Si killen loch an der Teck.
8) Die Schlattstaller Hölle am Ursprünge derLauter.
9) Das Gerberloch im Lauterthal.
10) Der Alternzopf bei Emerfeld.
n) Die Höhle bei Seeburg im Oberamte Urach.
Flüsse.
Hauptflüsser Neckar und Donau-in den Neckar münden sich:
i) Die Prim, 2) die Schlichen,, 3) der Mühl-bach, 4) die Eyach, z) die S t ar z e l, 6) die Stein-lach, 7) die Echatz, 3) die Erms, 9) die S t eina ch,io) die Lauter, n) die Fils, 12) die Rems, 13)die Murr, 14) die Schotzach, iz) die Sulm, 16)der Kocher sammt der Lein, Roth, Biber, Büb-ler, Kupfer, Sall, Ohrn, Brettach, 17) dieJagst*) sammt der Brettach, Ette und Seck ach,
i8) die Esch ach, 19) die Glatt, 20) die Ammer,si) die Aich, 22) die Kirsch, 23) der Nesenbach,24) der Euerb ach, 25) die Enz sammt der Eyach(Schwarzwälder), Nagold, dem Strudelbache, derGlems und der Metter, 26) die Zaber, 27) derLeinbach.
L) in die Donau münden sich:i) die Osterach, 2) die Schwarzach, 3) dieKan zach, 4) die Riß, 5) die Westernach, 6) dieRoth, 7) die Iller sammt der Aitrach und Wei-hung, 3) die Elta, 9) die Beer (Beeren, Beera)io)dieSchmieh (Schmieha, Schmeihe), n) dieLauchart, 12) die Lauter, 13) die Schmichen,
14) die Blau, 15) die Brenz, 16) die Egge,17) die Eg er.
L) in den Rhein münden sich:
1) die Kinzig, 2) die Murg, 3) die Alb,
4) die Pfinz, 5) die Sa^lza (Salzach) 6) dieKraich.
*) Nach der Schreibart des Hrn. Professor Memminger. NachDittenberger und Hassel aber Jaxt.
VI. Heft.
v) in den Main münden sich:
Die Tauber mit der Forbach, der Asbach, derLochbach, der Stuppach.
8 ) in den Bodcnsee münden sich:i) die Argen, 2) die Schüssen, 3) die Aach.
Seen.
1) der Bodensee auf der südlichen Grenze des König-reichs.
2) der Federsee bei Buchau.
Z) die ObcrschwabischenSeen bei Waldsee, Wolfegg,Blitzenreuthe, Eggenreuthe und Altshausen.
Mineralquellen.
Heilquellen:
1) Das Wildbad.
2) die Lieben; ellerquellen.
3) der Deinacher-Sauerbrunnen.
4) der Niedernauer-Sauerbrnnnen.
5) das Lauterbad (Lumpenbrunnen) bei Freu-benstadt.
6) der Jungbrunnen bei Rotweil (Rottweil).
7) die Schwefelbrunnen bei Bahlingen.
8 ) das Bläsibad bei Tübingen.
9) die Heilbrunnen bei Reutlingen und bei Owen.
10) der Klein-Engstinger« Sauerbrunnen aufdem Alp.
11) das Jordanbad bei Biberach.
12) das Wildbad bei Giengen.
iz) das Rothelbad bei Geißlingen (Geislingen)
14) der Ueberklinger Sauerbrunnen.
15) der Ditzenbacher- Sauerbrunnen.
16) der Böller- Schwefelbrunnen.
17) der Göppinger-Sauerbrunnen.
18) der Jebenhäuser-Sauerbrunnen-
19) das Hirschbad bei Stuttgart.
20) die Sauerbrunnen zu Kannstatt *) und Berg.
21) das Schwefelbad zu Kornwestheim.
22) das Riethenauer Bad.
23) die Gesundbrunnen bei Krailsheim. **)
24) das Theußerbad bei Löwenstein.
25) die Schwefelquelle bei Ro ix He im.
*) Nach Herrn Professor Memminger Canstatt.
**) Nach Hrn. Professor Memminger Crailsheim.
8 ) Salzquellen:
1) die Salzquellen zu Sulz,
2) - - - Hall.
z) - - , Weißbach und Nie dern hall.
4) « 1 -Offenau.
5) « - -Friedrichshall.
6) - » -Gerabronn.
7) - r - Murrhardt.
Volksstamme und Sprache.
Meistens eingeborne Schwaben und nur ein kleinerTheil aus eingewanderten Ausländern- Die Mundart istgrößtenthcils die Schwäbische, jedoch nach verschiedenenGegenden sehr abwechselnd. Die Anzahl der Juden be-läuft sich auf 9068 Individuen. (1825.)
Hauptzweige der Industrie.
Man nimmt im Allgemeinen an:
2,300,000 Morgen Aecker,
630,000
-
Wiesen,
96,000
-
Gärten,
85,000
-
Weinberge,
116,000
<
gebaute Allmanden,
1,736,70a
r
Waldungen,
222,220
-
Weideland und sonst unangebauet,
8,020
-
Steinbrüche, Erz- und Torfgruben,See - und Fischwasser rc.
1) Landwirthschaft, diese ist vergleichungsweiseauf einer ziemlich hohen Stufe. Das angebauteste Landist das altwürtembergische Unterland, besonders das Neckar-thalgebiet mit dem Bezirk von Heilbronn.
a) Ackerbau. Die gewöhnliche Bewirthschaftung istdie althergebrachte Dreifelderwirthschaft. Die gewöhnli-chen Bodenerzeugnisse sind: Getraide und zwar Dinkel,Spelz, Gerste, Roggen und Hafer; letzterer geräth beson-ders gut auf der Alp Und dem Schwarzwalde, der meisteRoggen wird im Oberamte Ellwangen, Waizen im OberamteSchorndorf gebauet, und überhaupt ist das ergiebigsteFruchtland die Gegend von Herrenberg und Nagold, dasGlemsgau, die Gegend von Winnenden und Ludwigsburg.Hülsen fr üchte und zwar Erbsen, Linsen, Dohnen,Wicken, Hirse, selten Buchwaizen. Kartoffeln. Ge-müse besonders Kohl, Kohlrabi und Filderkraut. Maisam häufigsten im Kanstatter-, Eßlinger-, Waiblinger-,
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