;,_Be schreibung der Halb-In sulMsr ea/
und von den HertzogDominico Michael« eingrnommenworden?wel 7cher als ein Sieg prangender Held auß dem heiligen Land wieder na«cher Haus gekehret / nachdem er di« See - Macht der Un-glaubj«, gen jernichtek/undviel Inseln unterwegs eingenommen hatte; folgen«derVeneti. Jahrs ist sie den Griechischen Kayserthum wieder eingeramnet/a»er B°k> und hernach im Jahr Christi 1-04. in Abtheilung deß Constantino-mSffigkeit politanischen Kayserlhumö der Herrschafft von Venedig zu cheil wor«kommen, den.
Heinrich Im Jahr 1208. ist sie von Heinrich Fischer Genuesischen See«
Fischer rin Räubern und Grafen von Malta weggenvmmen worden. DaheroEenuesi, die Venetianer ;c>.Galeeren / und 8. Schiffe ausgerüstet / und zumiAer See, Capikain Reniern Dandolum erwehlet haben , welcher den Platz mitsaurer, andern eingebüsten Oerlern wieder gewonnen / und den See. Räu«der gefangen bekommen und nach Corfo geführet hat / allwo er ist ge«henckt worden/welches denn dieses See-RauberS wohl-verdienter Lohngewesen.
Modo» Im Jahr! 499. hatteBajazethes der Andere/ welcher auf nichts
wird von anders bedacht war alSaus die Vermehrung seines grossen und entsetz«den Lürcktn lichen Reichs/diese Stadt mit hundert und sunfftzig tausend bewehrterMann belagert/ in welcher Belagerung die Belagerten ihre Dapffer«° keil herrlich erwiesen haben. Es hat dem Feind dieVenetianifche Ar,mata unter die Augen gehen, und eines mit ihm wagen dörffen / dadenn unter dem See - Gefecht 4. Galeerenund eine Fcluque den Be-lagerten zu Hülffin den Hafen eingelauffen. So glücklich nun dieserStreich gelungen/so eines grossen Unglücks Urfach ist er hernach wor-den. Denn als di« Belagerten sich wegen des ankommenden Suc«rurses allzu befftig freueten / und mit grossen Jauchtzen undFrolockendie ankommenden Hülffs-Völcker als ihre Erlöser am Hafen wollenempfangen/haben sie darüber ihr« Posten an den Mau-en verlassen/welches die Türcken / als die aufder Christen Untergang ein wachendesAuge hatten/ gar bald wahrgenommenmnd dieser Gelegenheit sich be-vienende/über dieMauren in die Stadt mit grosser Furia getrungen/allwo sie mit grausamen Würgen und Metzeln ihre wütende Grau-samkeit ausgelassen/und unter andern auch Herrn Andream Falconi/welcher im Bischofflichm Ornat daS Volck zur Gegenwehr aufmun-terte, mit ausgeopfferk haben. Die erste Kirch die in dieser Stadt ge-bauet worden/ ist dem H. Johanni zu Ehren gewidmet worden.
Wenn manvon Modone zu Land gegen Niedergang gebet / sosichet man das Dorff Alopre / 8- Meli über Alopre i>t ein Schloß
Namen-