_nach ihrem heutigen Wesen!r f
herbem Meer hin den Schlegel, Hafen;in demselbigen sichet man dasnlleeingefasteneGe'.näuervonFaleria^wirdheutigeSTagsFoiera ge«
«annt. Zur rechten Hand hinaufweris liegt eine Stadt NamensSt. Pauli.
Von St- Paulo kommt man gen Malvasiam ehedessen Lpi- Maloasi«daurusLimera/ von den Griechen Monembasta/ heutiges Tags aber M dm be,Malvasia oder Napoli von Malvasia genannt / und hat den Namen ßm Wein,von dem edelsten Weinweicher in demselbigen Land wüchset / und mitdem Wein von Tandia wegen der Güte in dis Weit streitet. DieseStadt liegt am Gestade des Meers / unvist miteiner starcken Besa^
Hungwol bewahret/undhat einen weiten umschwciffigm See-Hafen.
Die Türcken haben auf einem Hügel daran eins Vestung erbauet/ wehche die Stadt und den Hafen verwahret. Diese Siadr ist cin andererCpidauruSsovondem Epidauro inArgra unterschieden wird. SietstWlrd auchvoralten Zeiten sehr berühmt gewesen / wegen des Tempels Aesculapii. EpwaururUber dem Überfluß des köstlichen Weins / ist auch ein Überfluß von ab sencuarl.ien andern Lebens, Mitteln Lorten zu fiaden/ davon die Fremden gut zuleben haben.
A!S Baldm'nuS CortenaicusGriechischerKayserwar/hattedicse MalvasiaStadt die Ehre unter seinem Gebiet zu stehen; und ist noch im Gne-gchörr»».chenland bekanal das Geschlecht Theovori Daraus/ wie nicht weniger «r dieGrie»bas Geschlecht Paläologi. Als nun Theodorus Barazes starb/ ließ erzws» kleine Söhne hinter sich unter der Vormundschafft MichaelisPaläologi.DieserPaläologuslöschte mit dem Blutdteser r. unschul,^. ,bigen Knabenseinen brennenden Durst nach dem Reich/undbahme sich PgZoiog,auch den Weg zu demselben/ durch einen herrlichen Sstg/ den er von M,me darWrlbelmo Villa Fürsten in Achaia erkalten hakke/nachmals hat er mit GricchischeHülff der Griechen sich des Reichs zu Constantinopel bemächtiget/ und Kays-rwmdieLatein.rvondarausvermeden/nachdemsie in die ss.Jahr dorten^»gekerrschet harren. Nach der Zeit ist sie von den Vmetianern erobertund biß aus das Jahr Christi 1547. von ihnen behalten worden/ da sie MalvasiaSolymannus mir einem mächtigen Heer unter dem Simgiaco von komm, aaMorea/Namens Caffm belagerte / aber wegen dapffern Widerstand d'e De,-.!!-der Vsnetianer unvemchter Sachs wieder abziekea must?. Folgen,des ls?8. Jahr hat er dl-Stadt/ zwar nicht mit Gewalt der Waffen/ Wird An.fedoch aber durch «inen Vergleich undFriedenS« Handlung erhalten. >8!°. ihnenDiese Stadt ist ein Sitz Bstchöfflicher Sitz weylgnd gewesen. vv-> dm
Als di« V-netjaner mit denen Turcken wegen Candia einen ^schweren Kr eg führeien/ haben sie imJahrChrist, isz-z.unter dem^"""""'General Fo'colo diele Stadt mit 2r. Galeren und 8. Schiffen be«
Anderer Theii. D lägert/