k7ach chrem alten West».
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Tempeln der Cereris/Aeseulapii undLucinä/ ansehnlich gemacht. Eswar die Slymphalische Nation/da dieArcadierrebellirt/und sich un-ter die Argisische gemacht- In diesem Land ist der Rohr-Brunnen/von welchem Kayser Adrianus das Wasser in die Stadt Corintho ge-leitet. Aus diesem Brunnen geht der Fluß Skymphalus/ der in eine Der Nutzunterirrdische Hsle laufft ^ von dannen in den Argivischen Land emporsteigt/ und sich unter dem Namsu E' asini aufs neue sehen löst.
Man erzchlt. daß lich gewisse Vögel/Srvmphalides genannt/ Styinps»«bey diesem WasserSrpmphalo aufgeh lren/und von MenMn Fleisch UlcheVsMrrnehrel ' durch des HerculiS Pfeile aber ausgerottet worden. DieseVögel flogen um diejenige herum / welchen sie zu fangen suchten/undtödeken sie mit ihren Schnäbeln; ja man kunte keine so starcke Rüstungvon Kupffer oder Eisen tragen/ daß sie die Vögel nicht durchbicket hät-ten.Sie waren so groß als einKranich/dem äufferlichen Ansehen nach/sahen sie dem EgYtischen Storch Ibis gleich.
NachStymphalo zeigt sichHalea/welches auch an dem ArgivischenConriiio Theil hat/ und soll seidiges von Haleo/ dem Sohn Aphidankismit' eulen besetzt worden seyn. Daselbst waren der Diana und nochviel andere Tempel.
Indem wir von den Orchomenern redeten/wurde gezeigt/ daß dererste Weg/langst am Bach wäre/und in selbigem Ort zur linckenHanddes Wassers/welches dieEbne der Cephieser überschwemmte/ war eiaDamm von Erden gemacht / mit welchem man das OrchomenischeWasser zuruck hielt/daß es nicht ausschcitte und die Felder in Schadensetzte. Innerhalb dieses Damms entstehet ein Messer/ welches eine«
Fluß gleichet/ nachmals laufft es m eine Hole/ und kommt bey gewissenBöickern/welche man Naxos nennet/ wieder herfür; machet alsdann«inen beständigen Fluß/ der den Namen Tragi führt- Die Stadt be- Tragus,kam ihren Namen von Cepheo des Halei Sohn/ aber die ArcadsscheRsd-Art machte/ daß nian sie Caphia hieß. Das Schloß ligt auf der Caxhi«Ebne / unten / an den nicht gar zu hohen Bergen. Sie hatten denTempel Neptuni/ und der Diana / und den Berg Gracalum; vonCaphia geht man über x o. Stadien hinauf zum Fluß Ladon/ undnach desselben Dmchwadung oder Ub -rfuhrt/ gelanget man zu demWald (Aaron; bev selbigem halten sich allerhand Thiere / die mansonst in Wäldern findet / auf. Das seynd die Clitorische Grantzen/welche die Psophiden absondern. Pfophis soll von Psophide/ des WphiLAnonis Sohn bewohnet worden sepn; andere sagen/ daß Pfophis eine
kr Tochter