sieghafte erweitert e pkdgresstn Wider den Erb - Feind. 7s
-Dazumal verlieffen der Hr. General CapIierS Vice-Kricgs-Pra- AN.',kmr /und einen Tag vor diesen / der / vor Ofen Kart verwundete Herrje«eneral Mercy/das z/ikliche; beyde solche Personen / denen ihre tapffre '
.'k.- "N» Jmgleichen
Ob nun wohl der anruckends Winter die Ruh-dörfftige Mi'-Arm-eÄr.,^ nach den Winter - Quartieren begriefe/ deren Eintheilung auch all- thnlung.tmit so gemacht war / daß die Kayserl,che Armee / als auch alle andereMs-Micker in Ungarn verbleiben/ die Reutereyen aber nach Haußlichm sollten; so wollten doch die / durch Sieg / zu Tieg gereitzte Hän-tmoch nicht ruhen; Daher theilete der Hertzog zu Lothringen / nach ge-sehener Kayserlicher Entschlieffung / die Haupt - Armee in zwey Tbei->,: wovon zehen Regimenter der klugen Anführung Ihrer Durch-leucht/Herrn Marggrafs Louis von Baden überlassen worden: mitlenen er gegen Fünff-Kirchen marchirte/ und selbige/mit des Gene-ral ScherffenbergS Lorpo / vereinigte. Da hingegen der Hertzogm Lothringen mit dm übrigen Theit der Armee über die Schiff-Brü-cken bey Tolna gieng / Segevin unter die Zahl der eroberten Platze zubringen.
! Ls war aber der Printz von Baden so glücklich / daß sich Simon- Mmonksr-
s toma gleich vor seiner Tapfferkeit/ und bey sich führenden Macht/ neig-" ergib«i le/unb ibmesich aufGnad und Ungnade ergab. Dann nachdem ge-dichter Orth den starcken Überfall der Budianischen Husaren empfun-den / und dis Fuß - Völcker noch vor Untergang der Sonnen fast garan den Graben gerucket/ und den scharff-geladenen Stucken der Tür-j cken/ die ihrige entgegen gesetzt / und drey davon gegen die Mauren ge-richtet; gab die Besatzung gleich daraus mit Aufsteckung weiser Fahnenihre Bitte/daß man mit solchem Gewalt einhalken wollte/zu verliehen/und erbot sich / nach einer halben Stunde zu resolvirM. Als sie aber die! Wlcker genauer umschlossen / und die Furcht eines grösser» Emsts! ihnen die Übergabe rieche / öffneten sie die Thors / und wurden / alsKriegs - Gefangene angenommen. Die Weiber und Kinder erhiel-
> ten/mit Weinen und Flehen/so viel/daß man sie nachFünff-Kir-! «Km begleitete.
! Diese Stadt hat.ihre Lager-Stelle an dem Fluß Sarowetz /und
> Caposwar / welches ungefehr zwo Meilen weit davon ligt/zur Nach-
' barimr. Sie muste das Türckische Joch tragen / seither Ssuhk-Weiße»bürg von ihnen eingenommen worden. Ihre Lange uber-Wt bie Brette um ein merckliches / und dienet ihr die Palancka/
womit