Druckschrift 
Andrer Theil (1688)
Entstehung
Seite
368
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,ez _Rom. Rayseri. Mas, und dir» hohen rten

werden/ welches auch so viel gefruchtet/daß in einen, Tag über i «xHbsrgeichüttel worden. Nun ist es auch wieder Zeit sich nach denen ebenvon Chur-Brandenburg verheißenen Hulffs Vöickerii um zu scheu/welche wir eben aufihremSamniel Splatz/umer derBesichtigung^rer Churfürstlichen Durchleucht und der Kayserlichen Abgeord,men/anzutreffen haben. Eh wir aber noch inden Tumult derMusterunzgerahten/wird es wol der Mühe werth seyn/die s. SmnbiidermdenenLeib-Standarten zu betrachten

Brandend. Die erste führte einen Berg/ der brennet/ und wirfft Flammen/SWketb.Ctaii. und Schwefel von sich mit beygefügtem Symbolo:

Val km ^

Eiöbiider. Innara Virruce:

Die angebohrneArt/

Vermehret und bewahrt.

Die andere / Creutz undSchwerdt/ welche vom Adler gesühnt ivmden/ mit dieserUberschrifft:

Llrrbsto cluce ^ro/sicraöe'Ia:

Es komme gewisser Sieg/

Ws man so fuhrt den Ärieg/

Die dritte/das Chur-Scepter mit etlichen von sich schaffendenStrahlen aääical^emmnre:

bioKer ccrrec, leci brilcic ^rnico;:

Den Feinden das zum Trutz/

Den Freunden als ein Schutz/

Die vierdte/ eine W olcken überzeucht den halben Mond/ mit beygO-terUmscbrifft/

Xiinucnr rstii nciküa lurrrcn.

Go soll dein Sichel-Schein/

Auf ewig finster seyn.

Die fünffte/ eineFackel zündet einen TürMchen Bund an/m^d«Uderschrifft:

h^on elf j ucunchior iZrus.

Schönste Flamm von Thristen-NundsDie denBund verbrennt demHund.

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