IZS_R öm. Kasser l rn-rs und der-h-henAllürtm
Man solte'bildcn dich gleich jenem Schn der Götter/(s)Der Heller/als die Glut/ ward inder Glut erblickt ;Wenn nicht das grüne Feur von dem Cartbaunen-WetterDem EngrisschönesHanpt ans seiner Zier gerückt.DasKupffer irrt! deinBild will nicht vollkömlichkoinmen:Warum? Essolt in Gold und Karneol nur stehn.Wann aber aller Strom derZeiten abgeschwommen/
So wird es auch den Glantz der Sonnen übergehn.
L/->.
s
g
B NI. G
freudig' kühner Held/ der sein so junges Lebe«
»Lj Und Blut geoMrt hat getneirrer Christenheit/Was soll Gr Ehre dir nun doch die Nach-Zeit geben?
Den Marmel übersteigt ja dein Verdienst gar weit.So lang/O Necker-Fürst! die Fürstin Teutscher Flüsse/Die Donau/ der Stadt Wien saphirne Winke schenktVerdankt sie dirs auch mit/daß ihre Silber-FüsieVon eisern Fesseln ihr geblieben unbeschränkt.
Dein Fnrftlichs Blut gilt mehr/alsPurpur und Rubinen/Das Ober«Ungarns Erd (ach! deinGilboa!) netzt/Du Teutscher Jonathan/der lieblich-hold geschienen/Auch Adler-leicht/im Streit/undLeuen-gleich geschätzt.Die Welt ist viel zu amr/dein Leben zu bezahlen :
Ertz/ Zeichnung/ Penstl. stund so theurem Werth nicht
gleich:
Wer deinen Geist-Triumph jetzt aber könte mahlen/Dem liestApclles selbst auch gern den Lorbeer - Zweig.
ß
A
U