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Andrer Theil (1688)
Entstehung
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145
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Trium ph ^Lv«he«td er Kriegs--Helm. »4 s

zu Stücken gehauen / spaltete mit ihm de« zwepten Hieb das Haupt A. 16» p.voneinander/ also/ daß er damit zur Erven siele / wobei) dann auch einFäßlein Pulvers/aufwelches Feuer gefallen war/anqimge/ und die-1 ftn tapffern Helden vollends des Lebens beraubte. Bep diesem Gefecht Register de»

E folgten noch unterschiedliche Ritter unter welchen der Ritter de Tres- tapßem^ mes / nachdem er einen Türcken mit seinem Degen durch den Leib ge«stossen/ebsn von demselben zugleich einen starcken Hicbvon seinem Sa- ^

^ bel auf sein Haupt empfangen / daß er zugleich mit seinem Feind rodtübereinander dawider ßele/in welcher Positur er dann auch nach gee«

Mtz digtem Gefecht gefunden wurde. Der Herr Michsn Lieutenant mu-sie sich von einerMusqueken-Kugel darnieder legen laffen/indeme er den"«r» Csmmmdeurdela Tour mit grosser Tapfferkeit zu secundiren begehr«

M/dq ts. Der Ritter von Grandmont smpfienge Wunden mit dem Sa«

^ Ei bel / nebst einem Schuß mit einer Wusaueten. Die Ehevalliers vonM» Bourgon und de Gaillard / samt dem Lieutenant la Motte bekamenvtz gatz tödtliche Wunden. Denen Rittern de Piosasqut und Doria»W aieng es in etwas erträglicher/jedoch masten sie auch visi Blut sergies-, sen. Dir Ritter de Pont aber/welcher die Fahne getragen/als er vonK» zwsyen Türcken angegriffen wurde/ schosse einen darvon mit einer Pj-Mw siolen/ den andern aber stieffe er hernach mit seinem Degen nieder wo-

MD bep er anders nicht/dann nur ein wenig verwundet wurde. Der Rit«

ter cks Lsauprä Lkaiseve war unterden ersten/di'e in dieReduteka«

KW men/ wobey sichdarm unter andern der Chevalier de Mechkain/ML«jor von derMalchesischen Battallion so wsl und unverzagt erwiese/daß sie endlich die Femde von diesem Posten wiederum abtrieben/ acht Fah«

M nen eroberten/ und in dem Gesicht der gantzen Armee/unterm Gefchrey

h«hr ViveMalth/ die Malthesifche Fahnen fliegen lieffen: Wobey dann^!« auch die Venetianer und Sclaven so tapffer gefochten / daß mehr als?c>2. Türcken das Leben embüsten/ und wenig von denjenigen/ so sich

waoec »n oer 4iano/ oie zenige r-eeoure/ we,cye neoen ver vvrgevnu/re» nach SisbGrossen gelegen/und deren die Venetianer den Namen S- Johannes sin.

«L. gegeben hatten/ sehr ungestümm an / wurden aber ohne einige höfliche^ Complementen wiederum abgetrieben / und durch die Pabstliche und^ Venetianische Völcker biß in ihre Retrechementen gejagt. Dergiei«

^ chen unerschrockenen Widerstand sie dann auch noch mehr an unter«schiedlichen Orten/ an die sie sich getrieben/angetroffen.

W in diese Redute begeben/ ihr Leben erretten Lunten / wiewol es die Chri«

».k- i üen auch ungefähr in 1 <-c>. Mann gekostet.

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