5^
Triumphe leuchtender Rriegs -- Helm-
141
<stch«.
chjik
x/M
MH
ÄM
kkM^iT»fm m 'te/>ck
Md«
MW
»D
!§G
M
Bf
i/ ^
^nsr«!
min«
jdDk-
wohner zu erforschen/ welche von den Türcken unlängstsehr scharst her--genomme» worden/dieweil sie argwohneten/ sie möchten sich mit denVenetianischen Waffen vereinigen.
Der General Michleli zöge indessen seine Militz zu Roß und FußAenEauch zusammen/ und fiele benetzendem RitterJamo/ und 4000. Mor- Michieiilacken in die Grafschafft Licca. Die Türckiscbe Flotte aber hielte sich fällt in ric-unterdessen zu Sei» auf. Nachdem nun die Hannoverische Völcker ^ ein.ebenfalls zu dem General Morosini geflossen waren / segelte die Flotteferner/inobgemeldterOrdnung/ nach der Levante; der General Pro-veditor/ über die Insel Cornaro / neben dem General der AlpischenVölcker/Herrn Degenseid aber/ waren mit 2. Schiffen voraus com-mandirt/ und nach S-Maura zu gehen: Die TürckischeCommen,danten aber hatten indessen die vornehmsten Griechen in Morea einge-zogen/um solcherGeflaltzu verhüten/daßsie sich mit denGemeinen nichtetwa verbinden möchten/bep Annäherung derVenetianischen Flotten/in selbigen Gehorsam zu begeben. Der General Molini hakte sich auch Des Gen.die Zeit mitdemCapitain Delphin»/ und andern Christlichen Corsa- Molmnm--ren / vereiniget/ undeineTürckischeCaravana von 28. Saicken ange-troffen/ welche von Alexandria viel Victualien und Munition / nacherSalonichi überführen wolten/ um serners in Ungarn überbracht zuwerden; von welchen er beyRhodis 14. erobert/ die andere aber theilsmGrundgeschoffen/theilsaberzerstreuet.
Den 20. Junii / neuer Zeit-Rechnung / segelte die Christliche WarumHaupt-Flotte/ in derRevier des FlussesCecamada an/ welche das CecamadaGebiet von Modon und Coronvoneinander scheidet/ um daselbsien fti-sches Wasser einzunehmen: da dann deroselben Ankunfft/einen grossen din v 'Schrecken undBestürtzung bey denenTürckischenEmwohnern erweck-te/ daß sie sich samt dem Vieh nut der Flucht von dem Gebürg davongemacht/und den Griechen selbigen Ort überlassen/welchen dieVene-tianergerne hatte angegriffen/ auch leicht!,ch belagern können/ wannwegen desvielenSandes/so derOrten sich befindet/ möglich gewesenwäre/ die Stücke aus dasLand zu bringen. Jedoch / weil die Bela-gerung Coron (welcheSüber 1 s.Meil davon nichtabgelegen/) warbe,schloffen worden/wolte man flch allhier nicht aushalten/versähe dem,nach die Flotte zur Genüge mit frischen Wasser/und begab sich wiederzurück«. Warst auch den 24. (14-dito) die Ancker zu Criancro auö/alk«wo sie unterschiedliche Kundschafften von desLands Gelegenheit undStarcke derVestung Coron eingezogen.
Den 2s.fr s.dito- hatte sich die Flotte eine Meil von der Vestung<M dem Ufer der See/ nicht weit von einem Thum/ der von Natur
S ist MM