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Feind/widern!!seinVermuthen/marchirte. WelcheisMarchmaH
auch/ungeachtet des unabläßlichen Scharmuzirens und Barbarischen
GeschreyS/ gantz langsam sortsetztc/unterdessen immer auf denseibenavancirend/und in etwas zurncke treibend. Welches dann die gantz«Nacht/die sehr hell gewesen/hindurch gewahret / bis der Tag'undzwarmit einem starken Nebel/angebrochen/ bei) welchem man wenigerals in der Nacht sehen können. Da dann Jhro Durchleucht/ der Her-zog/ sich so vortheilhafft/als immer möglich war/gesctzt/ um den Feindzu erwarten/undzwarsolcherGestalt/daßman beede Flügel/der Kai-serlichen Armee in etwas verdeckter gestellt / daß die Türcken dessenBrücke n-cht in Augenschein nehmen mögenEcharss-r Sobald nun die Sonne/ nach Vsrlauffciner Stunde/solchen an-Treffen jwi gefallenen Nebel gedampfft und derHimme! sich anmuthig ausgeklactscheu b ide» hatte/ näherte sich der Seraskier mit Drommeln/ und grausamen Ge-Ärmeen scbrey-Äekhönsn und begrüffeke die Christliche Armee aus dem rechtenFlügel/mit etlichen Canon Schüssen/fiele auch mir heffkigemGewaltauf denselben an/allwo damals des Herrn Hertzogs zuLoktringenDurchleucht/ neben Jhro Fürstl Gnaden von Waldeck/und JhroDurchleucht Printz Ludwig von Baaden - mit dem Hcrtzsgen vonCroy/nnd General-Wachtmeister Comke de!a Fontains/undGeneralWachtmeister/Graf von Taff/ sonderlich aber auch Jhro Durchsder Hrrtzog/und Printz Ludwig von Baaden/stunden. Da dann derKriegs -Tantz/ nach Trompeten/ Hecr-Pauckin und Scballmeyenrechtschaffen angegangen/indem die Türcken mit völliger Macht überdie Berge/auf solchen rechten Flügel cingebrochen/auch mit Stückenunter den lincken Flügel starck vom Gebürge herunter spielten: welchesalles aber ntcht so mächtig war daß die Christliche Armee hierdurch;»einiger Unordnung/viel weniger zu cinerFlucbt hätte sollen gezwun,gen werden können sondern dieselbe nöthigre vielmehr die verwegeneMusulmänner zurücke zu weichen; Massen auch dei Gen. Wachkimi-st.r von Tbüngen aufdcm Berge'die ihn anfallende Türken mit tapfiferm He'.denmukh den Krebs-oder vielmehr flüchtigen Hasen - Gang/gclehrel/ wiewo! ec darüber in die rechte Schulter einen Schuß bekom-men. Weiter an derHöhe aufder rechten Hand/aliwo der Genera!Wachtmeifker/ Graf von Styrum und Magni/mit ibren TragoiierN/wie auch dasDünnewaldische und Manneftldische Regiment/ihrenPosten hatten/zöge sich die Meiste Macht von dem Feind ab osdich«das Türckische Fuß - Volrk/dännenh.ro dteselbige sowol mir ein«Battaillonest Kaiserlichen verstärckl / als zugleich auch von eimgenTrouppm aus der zweykenLinie Kcunäirl wurde:» vLrnemiicwwea o»