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«klicken todtcn und blefsirmi Geineinen / ein Obrili- Lietenant von A. r6zs.den Hertzoqlichev Lüneburgischen/Cordon genannt/durch beedeBei«ne / ein WelscherJngenieur auch durch beyde Beine geschossen/nebstzweven andern Volautaren hark verletzet worden. Selbigen TagSfieng man auch die Flanquen von den zweyen aus dem Graben ge«pflanzen Batterien zu beschieffen.
Den -6. fuhr man fort Faschinen in de» Graden zu werffen/wö-mit man auch e nen zimlichenTheil avancirte.
, Den 27. um den Mittag fielen die Tüccken zumGraner-Tdor her«auö/und stillsten dem AblauffdeöWassecs aus dem Graben in etwas:welches zu verhindern von denLbur Bayerischen ;oo Mann commen«dict worden/eine Linie vonderFIanqucn-Barterie biß gegen besagtesThorzu führen/ und daselbst eine Redoute anzulegen.
Den 28. als die Kaiserliche Abends an dem Damm über demGraben in dem Fortarbeiten begriffen waren/fieng der Feind an vonder Pastey herab hefftig Feuer zu geben / auch Bomben und Pech»
Krautze zu werffen/also daß altes/waS über dem Wasser gestanden/ver«bronnen/ und die Batterie kaum errettet werden können. Wöbe»
Herr Lieutenant Graf von BuchbeiM' und ein Lieutenant vom Apre«montischen Regiment todt geblieben; Ein Hauptmann aber vomA«spremonte/und derHauptmann Lagata/vom Souchischen Regiment/durch den Mund/und rechten Schenckel/neben einemBayerjschenVo«lantair Baron Gera gefährlich verwundet worden. Den Feind nocharger zu beängstigen/ und fernere Ausfälle zu verhintern/ hat man denSchwaben von Kayserlichen / Bayerischen / und Hertzogl Lüneburgi-sthen unter einem Kayserl. Obr>sten/( derer zwar dato nur zwey/ alsHerr Baron Beck und Houffin/ so täglich miteinander alternieren/weil Herr Obrist Akpremont kranck) 700 zu Fuß/und z oo. zu Pferd/zu Hülffe gegeben/welche die rechte Approchen gegen dasThor formirt/die Brücken und davor stehende Pallisaden abgebrandt/ auch an einerBatterie und Kessel zu arbeiten angesangen.
Den 2?. Nachmittags zwischen 2 undUhr / fiengen dieTur«cken an/auf die Chur-Baverische Gallerie hefftig mit Pfeilen zu schies-sen und Granaten zu werffen/worunter einige mit Pech und Schwe«fel angezündet gewesen/welche sowol aufbesagten Gallerien/ als auchBatterien gefallen / dieselbe an unterschiedliche Orten zugleich ange«zündet; also/daß ungeachtet aller beschehenenGeggenwehr/nicht alleindie gedachte Gallerie und ganze Batterie/sondern auch drevLavettenvon denen allda gestandenen Stücken/gänzlich verbrennet/ im übrigenaberwenig Schadengethan.
ll. Lheil. M Den