Triumph-leuchtender Ln'egs-HelmiI7haben wir samklich/und jeder be'sonders/fest zu halten höchstens uns ver- A- i 68 /Hunden/ wie auchsonderlich dem unverbrüchlichen Schluß einverleibtworden/daß keiner seinen eigenen Nutzen suchen/weder in außländi-scherPotenkaken Factiones/welchs zudem grossen Unheil dieser Repu-büc/ >a wider unsere ausdrückliche Gesetze,in u nser Vatterland/ leider leingeschlichen/und nur dieser Republic gute Anschläge zernichten/zu-gleich auch die Fortsetzung des Krieges wider dm Erbfeind/dann die
MltAhrerKäyseri Maj undderVenetianischmR'Publicgesthloffene
hochheilige Miantz/verhindern und zertrennen/im geringsten einlaffensötte wider welche so?han>ge wir gäntzlich resolvirt sind/ wie ehrlichenvon Adel zustehM öffentliche Aufstand zu machen/und zur Straffezu ziehen; in welchem F.ch einer vor dem andern zu stehen/ausallerhandWeiß und Wege zu deftndiren/ sich verbindet.
Schlüßlich haben wir uns ausvorigeWeise krafftigst auch verbun«ben/vorgedachten Herrn Casimir de Bobrcck Ca/leüan Czechowsky/der allezeit widerrechtlich und gantz unbillich in unsere Wepwodschafftdurch verboktene Wege einzudringen/ sich bemühet/keine öffentlicheAempter in unserer Wepwodschafft/mehr künfftig verwaltm zu lasten:nicht zwcifflend/daß andere Wepwodschafften auf gleiche Weise beyEu. Königl.Ma/. um neue Land-Tage zu halten/ hierdurch unsers lie-ben Vatterlandes/und die heilsame geschlosseneMantz wider deuTür-cken/weiter zu befördern helffen/allerunkerthänigste Ansuchnng thun/sondern auch/ nach unserm Exempel/vor dieser Person sich hüten wer-den/rc.
Obwolen nun bey dem Land>Tag zu Sreda/shnedie grosse Men- MiMcherge deß Adels/ 8. Genatores erschienen/und deren viel gewesen/welchedie Ausiösung der Liga mit dem Kävser undVenedig gerathen/vorschü-tzende/daßesderKron unmöglich/die hierzu erforderende Gelder auf-zubringen wurde doch endlich die Continuation des Kriegs zu höchsterVergnügung Ihrer König!. Mas. geschlossen.
Unter solche Kriegmnd Sieg begierige Gemüther ist bisiich auch Adelichezu rechnen diejenige Polnische Amazonin/oder adeliche Weibs-Per-son/welche um diese Zeit vor Ihr» König!. Messest. in Polen gebrachtworden/und s gantzer Jahr lang unter der Militzmnd zwar vor einenPantzer-Reutergedienet/auch sowol in derWienerischen/als letztenCampagne/mit gewesen/und sich überall gar tapffer gehalten; auchviel Beuten davon getragen/also gar/daß man ihr die Rittmeisters-Stelle geben wollen. Sie hatte sich aber vor etlichen Wochen ihremBruder/ von welchem sie vorher entlausten / seine belle Pferd« undMurrdirung mitgenommen/und zwar in Soldaten-Kleidern präsen-u. The». L ritt/