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[1] (1688)
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4 Röm- Rn^sirl- Mas. u nddero hohen Allürten

rep/mit diesem Bescheid ab; Er zeigte ihnen die / im Pallast an allenWänden aufgekanckte Türckische Waffen / und sagte: So lang wirdiese Waffen tragen und führen können / haben wir Rechts ge-nug nicht allein zurBukgarey/ sondern zur ganyen Welt. Hateuer Lönig mehrers Recht hierzu/und altere Brieffe / so wag erkommen / und uns dieselben vorlegen : wir rvolkenihm solcheSprüche entgegen styen/ die den seinen gnugsam die Waage hal-ten sollen.

Schlacht Hieraufjos König Sigismundus ein Heer zusammen/ undge«

bey Rico, riech endlich bep Nicopoliö in eine Schlacht mit den Türcken. Wel-»elis. aber so unglücklich ablieff/ daßKönig Sigmund fliehen / und in ei-

nem Schiff lein Leben retten muffe- Worüber die Feinde noch küh-ner gemacht / und ihnen ein Weg zu mehrer Schädlichkeit eröffnetworden.

Deymrau- Nicht weniger feindselig hat sich auch sein Sohn Musa Tselebi/

»raberg. (nachdem der Vatter in seinem eisernen Keficht/worein ihn Tamerlaneingesperret/sich sechsten getödtetMesemUngarischenKönig widersetzt/und in einem blutigen Treffen bep der Stadt Galwbacz, sonst Tau-drnberg genannt / den Sieg davon getragen-»enVar«, Amurath derAndre/ruckte zwar mit seinerArmee vorGriechisch-,«s desKö. Weiffenburg/und belagerte dasselbige/muste aber mit Schanden wie-»g« Ula- der davon abziehen/nachdem er > oooo. Mann darsür verlohren- SoLiriai -kn-Mtig und unglücklich war auch seiner Seils das Gefecht IN den Thä-»-rrsst- desBergsHami mit demKönig mPslen und Ungarn Uladislao/daß er den Frieden zu ergreiffen durch sein Verhängnis genölhigetwurde- Wiewol dieser Friede/ welcher nachmals wieder brach/einenneuen Krieg ausheckte / der den König nebenst grossen Verlust derEeinigen/um das Leben brachte- Dann als Uladiskaus/rm JahrChristi 1444- >n der Schlacht bep Varna / sich zu weit unter die Fein-de wagte/wurde er von denen/vor ihrmSultan männlich fechtenden/Janitscharen umringet/erkannt/und seines Kopffs samt der Hand be-raubt/ welche bevde auf zweyenSebeln/ demAmurat vorgetragenworden.

«chemet Mehemet demAndern / wieß Griechisch-Weiffenburg den Ruck-

»«mrt. weg wie dem Amurak. Dann als er diese Vormauer des KönigreichsUngarn/durch eine starcke Belagerung umstoffen weite/ward seinegrosse/in hundert und funffzig tausend Köpffen bestehende Armee/dmchdieTapfferkeikHurmiadiszertrennet/ er Mehemet selbsten ver-wundet/un zumAbzug dergestalt gedrungen/ daß er auch das GeschützMucklassenmüffeL

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