was gegen seine Vapeurs anzuhenken gegeben, welcheser immer trug. Er wollte sie heirathen, das wolltenaber seine Verwandten nicht um ihrer Armuth willen,und weil sie sich übel von lVIsüame clo Ouiee geschieden,zugeben. Eins Tages als man ihm alle Hofnuug be-nommen, lief er in den Garten, und würde sich auSVerzweiflung in den Kanal gestürzt haben, wenn ernicht an dem Band so sie ihm angehenket, so stark ge-zogen Härte, daß es vhngesahr gebrochen und auf dieErde gefallen; alsbald fand er sich ganz veranderc, undfein Schätzchen kam ihm so abscheulich vor, als sie rnder Thar^ist, denn sie ist gar häßlich. Er ging daraufzu Nons lL krincs, und zu seinen Verwandten die nochbeisammen waren, und erzählte, wie und was ihm allesgeschehen. Man ließ das Band und Säckelchen auSdem Garten holen, da fand man 2 Kröten-Pfocen dar-in , die hielten ein Herz von einem Fledermaus-Flügelumwickelt und ein Zettel darum voller Karakcern. Wiedas Nesle sähe, ist ihm ein großer Abscheu gegen seinevorige Liebe angekommen. Er hat mir alleö selber er-zählet. Hernach wurde ein junger Raths-Sohn vonihr verliebt, so lVlr. Lrlou hieß. Seine Aelrern woll-ten die Heirarh nicht zugeben, sperrten ihn ein. l-skorc«, so voll Inventionen ist, gewann einen Trompe-ter, der bei Pohlnischen Bärenführern war; durchdiesen ließ sie ihm berichten, sie wolle in einer Bären»haut zu ihm kommen, er sollte nur begehren, die Bärentanzen zu lassen. Sie ließ sich in der That in eine Bä-renhaut nähen, und zu IVIr. Lriou führen , tanztewie die andern Bären, und er that, als wenn er indem Hofe mit dem kleinen zahmen Bären spielen woll-te, also bekam sie die Zeit mit ihm zu reden. Daraufversprach er dem Vater alles was er wollte, bis er loSwar, da vollzog er die Heirath. Als sie darauf nachVer,i»Ule, kamen, ließ sie der König SU Zrsuä Lommuu
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