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der Llsösms «1s Herr) Stand neuer als der meine ist,indem sie von p-nits gUs cls kersnce durch die Zket,ißn«Lnkunt cle l> -ILv worden, als muß sie es mehr mar-quiren, daß sie knkinit cie lerilncv ist, darum läßt siesich IVI-läams vlick-zss äs Zerr» heißen; dagegen istnichts zu sagen. Hätte der König unverheirathete Töch.,ter gehabt, hätte man sie iVIsäsme genennt und ihrenTaufnahmen dazu gesetzt. Den rysten Aug. l' lZ.
üz) Man Hst schon zu des iVlsrguis cl'Lncre Zei-ten viel Impertinenzen gesagt; wie die Königin schwan-ger war, sagte man zu Paris; l'knksnt äo ls keine n»ssuroit etrv blsnc, csr il est ü'encre. Den LtkN
Sepk. .718.
64) Die Königin klar!» von Engellandmag doch ein wenig coquet in Holland gewesen seyn.Der Französische Ambassadeur Lomw ä'Lvsux hat mirselber erzählt, daß sie einander in Geheim bei einerihrer Hoffräulein, Naclsmo Ireslains, gesehen« DerPrinz von Oranien erfuhr es, und jagte das Fräuleinunter einen andern Vorwände weg; Venn eS war ihmbange, daß man es erfahren mögte. Den sten undrüten Sept. 1715.
6 ;) Man muß des Churfürsten von Bayern Sohnganz ohne Proben zum Bischofs von Cölln und Mun-ster gemacht haben; denn man weiß ja gar wohl, daßder König 8 obieskx nur ein polnischer Edelmann war,und seine Gemahlin des vsrguins Tochter, so 6 spi-tsins lies Suisses von klonsieur seel. war. Die IVIsr»guiss äe Letkune kommt alle Tage zu mir. Man hatgroßen Argwohn, daß ein itakiänischer Docror Simon»genannt, alle die Bayerschen Kinder, nemlich den Chur-fürsten und seine Geschwister gemacht hat; aber amHofe sagt man nur, daß er den Chursürsten und seinerGemahlin so stärkende Sachen eingegeben, daß dieKinder davon kommen sey»; nach der Physionomie sinddie Kinder vom Doctor.