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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
249
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eine Audienz vom König, meinte er hätte ihm was son-derliches zu sagen. Der König war damals schon über40 Jahr alt, wie er zu ihm kam, und sagte: Lire,Vous me psroissks crü. Dem König kam das Lachenan, und sagte: Uonsisur, je ne suis ^lus eu gße xourcroitrs. Darauf sagte er: Lire, saver-Vous bis»gu'ou ciit, gus je Vous resssmbis et gue j'si «uss»donns rnine gus Vous? Der König lachte und antwor-tete: csla pout etre. Damit ging der Herzog hinausund wollte nichts mehr. Er durfte sich seines Schwa-gers Nicht viel rühmen, denn Vlous. 6s Quxembourghielt ganz und gar nichts von ihm. Den rösten Jul.i^8.

57) Qg urun hat viel Verstand, stellt sich abereinfältig an, damit er impunemenr sagen kann, waSer will; denn er ist msücieux, jemand mit seinem Re-den in Ridicül zu drehen. Um den Lfsrecksll 6s lessevorzuwcrfen, daß er bei den geringsten Leuten die ksveursuche, rief er im LsIIou zu iVIsrl)': IVIgrecksII 6onnes-moi un xeu 6s 1'sbso, msis 6u don, 6s celui gusVous j,rsnnes ie mslin svec Äfr. Oegremont, Porteur6e sKsiLs. Den rysten Jul. 1715.

58 ) Daß eine Königin und Frau in Frankreich re-gieret hat, hat alle Weiber in ihren Zeiten intrigantgemacht, bis auf die Kammermagd. Man sagt, eSsey toll anzusehen gewesen, wie alle Weiber sich in derReine Msrs rvgeuce gemischt. Im Anfang wußte dieKönigin nichts von allem. Sie verschenkte die ; gr-a-6es fermes, davon der ganze König!« Hof, lebt, auihre erste Kammerfrau; wie ste in dem Rath kam, unddie Sache proponirce, fingen ste alle an zu lachen, undfragten die Königin, wovon ste leben wollte? Wie maneS der Königin explicirt hatte, war ste sehr verwundert,ste meinte, sie hätte nur eine kleine ferme gegeben, so1e« cing fermes hieße» Diese Historie ist gar wahr.

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