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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
Seite
238
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lische Dame in Pagenhosen nachgelaufen. Er hatte siebei sich zu Lksmbor, unv weil kein Plaß für ihn imSchloß war, hatte er ein Zelt im Walde ausschlagenlassen und logirte darin. Auf der Jagd erzählte er mirseine Avantüre. Ich hatte Curiosität den Pagen zu se-hen, ritt zu seinem Zelt; er rief den Pagen und präsenrtirte mir ihn. Ich habe in meinem Leben nichts arki-gerS gesehen, als das Mädchen in Pagen-Kleidungwar, sie hatte schöne große braune Augen, ein artigNaschen, einen schönen Mund, voller schöner Zähne,denn sie lachte wie sie mich sähe; sie merkte wohl, daßihr Graf mir alles erzählet hatte. Sie hatte ihre eigeneHaare, braun mit großen Bouklen. Wie er von Lbsm-Lor wegzog, und nach Italien reiste, kam die Wirthinin einem Wirthshause gelaufen und schrie: iVlon«. cou-rss vite Is d»ut, votrs ksgs sccouclie. Sie bekamein Töchterchen. Man steckte Mutter und Tochter inein Kloster zu Paris. So lange der Graf gelebt, hater wohl für sie gesorgt; er starb aber in klares, undder Page hat ihn nicht lange überlebt, ist wie eine Hei-lige gestorben. DaS Töchterchen hat ein Freund vomGrafen klsilsme lle klontsupsns Neveu versorgt, nachdessen Tode, hat der König dem armen Menschen einePension gegeben, ich glaube sie ist noch im Kloster.Den 26sten Octobr. 1717.

4y) L?kbde kerrsult hat eine Fondation für dasHaus Ooncle gemacht, daß man für Monseigneurle rrin cs alle Jahr eine Leichenpredigt thun wollte,in der Jesuiten-Kirche, wo sein Herz begraben ist.Den Lysten Oclobr. 1717.

Ich will nichts sagen von ihm, daß er Bataillengewonnen, im Kriege sehr beherzt, und bei Hofe sehr ti-mide gewesen ist, das weiß ganz Frankreich. Den rrten-Ocrobr. 17 »7.

5<o) Die alte Lsauvsis, so bei der keine Mere die

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