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Zweite Abtheilung. Neun und zwanzigster und letzter Band (1806)
Entstehung
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Perioden erhielt, die er erfuhr, und wovon die har.teste in den Anfang der Regentschaft fiel, zu der wirihn sich künstlich hinzudrängen gcfehn haben. Dießwar das einzige Talent, das er als Meister übte, dieniedrigste Iucrigue mit allem ihrem Gefolge.

Von DüboiS verblendet, ließ sich der Regent indas Gaukelspiel der Englischen Verbindung ziehen, diedem Staate sovieleS Unheil zuzog, und deren Folgen ihmnoch immer so verderblich sind. Der Herzog ließsich von ihm für sein persönliches Interesse auf denFall des AbsterbenS Ludwigs XV, in jene Verbin.düng zweier Usurpatoren zu gegenseitiger Unterstützungzieh»; er ließ sich durch Canillac' 6 Geschwätz, durchNoailleckS tiefesgrnjiosiw^, durch Stair'SInsolenz und hohe imposante Miene dazu bewegen;und gleichwohl hatte er nicht den geringsten Wunschnach der Krone. Dieß ist sonderbar, aber wahr;und ich kann es nickt genug wiederholen, weil ich michdavon fortwährend und vollkommen überzeugt habe;ick sage, es »st sonderbar, aber darum nichtlvcniger wahr,daß, wenn ihm die Krone zugssallen wäre, und er oh-ne alle Mühe hatte zugreife» und sie behaupte» kön-neu, er sich dadurch mehr beschwert und beunruhigtals glücklich gesuhlt hakte. Daher sein ihm nothwen»dig gewordenes Attachement an Dübois.

Als cS ihm, wie wohl nicht ohne Mühe, das er-sicmal dach Holland zu gehen, gelungen war, führteihn Ließ nach Hannover und dann nach London; undso bemächtigte er sich ganz der Negociauon, indem erdie Sckwäche seines Herr» mißbrauchte und ihm LenWahn bcibrachle, daß er keinen andern dazu brauchenkönne, weil keinem anderen, wer es auch sei), der wah-re Punkt der Negotiation, nämlich im Fall vcö Ab-sterbens deS Königs die gegenseitige Unterstützung derbeiden Usurpatoren, ohne Gefahr für den Herzog von