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gen garathen möchte, die zwar der Jugend verzeiht,'»cher, aber so unverzeihlich auf dem Throne seyen undden gekrönten Häuptern, welche mehr als irgend einerihrer Unterthanen, die Wohlanständigkeit bewahrensollten, gänzlich unbekannt bleiben sollten. Ich batihn, noch zu bedenken, was der Hof, die Stadt, Frank-reich und Vas ganze Ausland denken würden, wenn sieeinen Regenten von seinem Alter, der sich der Regie-rung so würdig gezeigt, dieselbe gleichsam niederlegenzmd einen Andern damit bekleiden sähen, um sich denAusschweifungen freier und ungestörter überlassen zukönnen, und welche Blöße er seine» Feinden, denMißvergnügten, Anstörern, und Ehrgeizigen gebenwürde, so daß sie beiden, Könige Cabalen anspinnen,und ihm untern Fuß geben könnten, daß er ihm fürdie Sorge dankte, die er nicht mehr auf sich nehmenwollte, da erste auf einen Andern gelegt, und daß erdiesen Andern verabschiedete, der keine Stühe mehrhaben würde, und seine Stelle mit einem oder mehre-ren von seiner eigenen Wahl ersetzte; und was wirddann, sagte ich, aus einem Prinzen von Ihrer Ge-burt werden, wenn er, nach langen Jahre» der Herr-schaft, auf einmal in de» Privarstand wieder herab-stürzt, in welchen ihn noch die Folgen der Furcht unddes Argwohns begleiten, den man gegen ihn gehabthat und zu haben vorgegeben, um dadurch einen jun-gen König ohne Erfahrung und Klugheit gegen ihn ein-zunehmen und nach Belieben am Gängelbande zuführen?
Ich beschloß diese Vermahnung mit dem BeispielGaston'S, der nach DlolS verbannt, die letzten Iah-de seines Lebens in der traurigsten Lage und in einerfür einen üls cie lkUguce unerhörten Verlassenheit undVerachtung verlebte. Jetzt glaubte ich genug gcsaatzu haben, vielleicht zu viel im Feuer meiner Rebe, und
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