zwar eine von seinen Kutschen geschickt. Den iztenAug. 1720.
2g) d.»w ist ein todter Mensch, bleich wie ein weißTuch. Man sagt; er könne sich von dem letzten Schre-cken nicht wieder erholen. Den röten Aug. 1720.
2y) Daß der keuxls Nr. Is Duc haßt, ist nur, weiler gut Freund mit l.s'-v ist. Er führt Kinderspatzieren nach 8t. Nsur, und logirt sie dort. Den2zsten Aug. 1720.
Nr. Börse! fuhr 6ans Is rue 8t. äntoino. Wieer von le, grsncls lesuitss kam, fuhr ein äscrs undhielt grade vor seiner Kutsche, und wollte weder vornoch hinter sich; BörsclS Lakai wurde ungeduldig dar-über und schlug den üscrs. Börsel stieg ab und wolltedem Lakaien schlagen» daß er Handel anfangt. Der 6->croaber, um sich an Herrn und Knecht zu rachen, fängtau zu rufen » Voile T.r>vv , czui veut IN« tusr, tues-Ie.Der keupts kömmt mit Stein und Stöcken, und willüber Börseln her. Er lief in die Kirche der Jesuiter,sie verfolgten ihn bis an den Altar. Da war ein kleinThürchen offen, das ins Kloster ging; er sprang hin-ein, und schlug die Thür hinter sich zu; ward also sal-virt. Den uten Octobr. 1720.
ZV) Nr. cle Lbiverni, des Luc clo 6bsrtres Hof-Meister , wollte in einer Lbsiso ins kslsis ko^sl fah-ren ; ein Kind von g Jahren sing an zu rufen: VoiläQsvv ! Derkeupls versammletesich gleich. Nr. seLbi-vervi so ein klein, alt, verschrumpelt Männchen ist,sagte selber possierlich: jeesvois bien, gus je n'svoisrien L crsinclre clss gue je nionterois inon vis«go et rriLtsille. Sobald sie ihn also sahen, ließen sie ihn ruhigwieder in seine Lksise steigen und fortfahren. Denulen Octobr. 1720.
Zi) Den isten December hat sich r»,w retirirk.Den rgten Decembr. r 720.
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