gegen l.sv/ zu weifen. Er trägt doch 3 gute Millio-nen davon. Den 2ten Febr. 1720.
18 ) Der kleine l-aw sollte auch in des Königs Bal-let tanzen; aber er hat die Rötteln bekommen. Denyken Febr. 1720.
iy) l.sw, den die Leute hier wie einen Gott ange-betet haben, den har mein Sohn von seiner OKsrxsabsetzen'müssen. Man muß ihn bewahren; er ist sei-nes Lebens nicht sicher, und ist erschrecklich, wie sich derMann fürchtet. Den Zlsten Mai 1722.
20) I.SW ist nicht mehr Oontroleur Aknörsl, aberdoch Oirectsar xenersl cio Is bsnguo et ct« Is Lora-xgAnie cies Inüos. Den 4ten Juni 1720.
21) Er ist noch über die Banque, doch hat manihm Rakhslcute vom Parlament zugegeben, vor wel-chen alles geschehen soll, was in der Banque vorgehet.Den 1 iten Juni 1720.
22) Sein guter Freund/ der Duc ä'Lntin, hatseine LksrK« (Oirecteur Uo la Lsogue) haben wollen»Den iHien Juni >720. .
2z) lVlr. Io Ouc hat erstlich gegen I.2W gesprochen;4 Millionen sollen ihn wieder für ihn haben sprechenmachen; z Millionen für ihn, und eine für ä,Lrie. Den I4ten Juni 1720.
24) Man kann sich nicht ärger .fürchten als kür.
Mein Sohn, so nicht furchtsam ist, wiewohler bedrohet wird, will sich krank über l.aws Bangig-keit lachen. Den 2;sten Juni 1720.
2;) ivir. Law jst wieder tassürirk, und noch immerein großer Freund von l^r. I« Duc. Das bekommtdem kririco 6c>ntl wohl, und macht ihn so narrisch,als er auch bei dem I?enxlo beliebt ist. Es ist Glückfür uns, daß dieser Herr ein so schrecklicher Poltronist; er könnte sonst meinem Sohn viel verdrießliche Hän-del anrichten. Ais mein Sohn seiner Gemalm letzt-mal