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t. ^^rinuth deS Staates. - Anekdoten die Finanzendes Staates und die Einführung des Ahnten betreffend.
2. Niederträchtigkeit einiger Doctvren der Sorbonne. Z.
Die von ihnen gegebene Entscheidung des vsrgelegten Ge- ^
Wissensfalls veranlaßt die Auslegung eines Jwppts. 4.
In einem Augenblicke des Bedürfnisses schmeichelt der Kö-nig dem Samuel Bernars, um von ihm Geld zu erhaltten- Z. Bey einer andern Gelegenheit schickt der Königsein Geschirr in die Münze und ermahnt die Großen einGleiches zu thiin. 6» Auecdoren und Spöttereyen der Aus-länder darüber. Der König iss genöthigt, im I. r 683sein Silberzeug und seinen silbernen Thron zu verkaufen.
7. Dasnille schlagt die Einführung der Kopfsteuer vör,welche auch zur Wirklichkeit kommt. 8. Pächter und Plus-macher kommen in Untersuchung. 9. Mißliche Lage derGeschäfte zu Ende der Regierung Ludwigs XIV» i,o» Noch»
Wendigkeit der genauesten Oeconomie in den Geschäften.
i r. Das A. 1709. is. Standhaftigkeit des Kö»
Nigs mitten in seinem widrigen Geschick. 13. Der König«rgiebt sich ganz der Frau von Maintenon , die ihn leitet.
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