li,,
^«It,
'MM!
udriU,
^ ML;
^ksk» !l!
ölttm«>» züirceoncksil ili» >11tmz r,!:ü
ir <« i)is!;D>
0, --l«i.lizt, "ich
.s^N»S
, M Vä
inidls
lplN,
»u.
.-üie-i'B
M«>l>
Lstk' E'«ÜlS,i«m-
st-°'°^,jick ^D,
- Lausün. Zr
Rochefoucauld ertheilt, welcher feit GuitrnS Tode den demRhrinübergang den er Zun- 167» Großgarderobemristerwurde.
Man kann sich den Zustand eines Menschen wie Lausünvorstelien, der so hoch hecabgeftürzk in einem Kerker desSchlosses Pignerol schmachtete, von jedem menschlichen An,blich entfernt, und ohne ahnden zu können warum. Er hieltes jedoch eine ziemlich lange Zeit dort aus; endlich aberwurde er so krank, daß er an die Beichte denken mußte Ichhabe.ihn selbst sagen höre», daß er sich vor einem a>iqekell<len Priester gefürchtet habe; deßwcgen verlangte er durchauseinen Capuriner ; und als einer gekommen war, faßte er chitbeym Bart und zog denselben hierhin und dorthin, um zusehen, ob er nickt falsch wäre. Vier oder fünf Jahre d.siader sich in diesem Eesanguiß. Die Gefangenen ersinnen sichvon der Nothwcndigkeit gelehrt, alle>ley Mittel und Lege;es befanden sich noch mehrere unter lhm,»«ebeii ihm und ü»ecihm. Sie fanden Mittel mit ihm zu sprechen;' Vieser Ver«,kehr brachte sie dazu, daß sie ein geheimes Loch macht.n, umsich besser zu verstehen und es nachher erivetcerren, um gchzu besuchen. Der Surintcndant Fouquet besach sich inihrer Nachbarschaft eingekerkect seit 0664, wo er ans derDastille hieher gebracht worden war. (Er war in Nan-.es,wo sich der König befand, den 6. Sept r66i ärretin undvon da in die Pastille gebracht worden.) Er hatte von semestNachbarn, welche ebenfalls Mittel gesunden hatten, ihn zusehen, erfahren, daß Lausün sich unter ihnen befinde. Hör»quet, der keine Nachrichten erhielt und welche von Lausün zuerhalten hoffte, war sehr begierig ihn zu sehen. Er hatte ihnals einen jungen Mann, durch den Marschall von G>aMrMont am Hofe eingeführt, und bcy der Gräfin von Svis»sons, von welcher der König nicht weg kam, wohl eMpföhilen verlassen, wo der König ihn scho» mit günstigem ÄugKzu betrachten anfienq. Die Gefangenen, welche mit ihmVerkehr hatten, wußten ihn zu berede», baß er sich durchihr Loch zlehn ließ, uck Fouquet bey ihnen zu sehen» euLausün zu sprechen ebensalls sehr erfreut war. Da waren sik
denn bepde brysammen und Lausün erzählt« Fouquet sein »lückund sein Unglück. Der unglückliche SurinlendaUt maci.tsgroße Augen, «IS er diesen Lascogner Junker, der ,rch nuk
d - zck