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Zweyte Abtheilung, Sechs und zwanzigster Band (1803)
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re daher Nöthwendrger gewesen, als ihm diesen Ein»gang zu verwehren, und auf dem festen Lande in Spa«riien die Ruhe dadurch zu erhalten, daß man die Häfenund Küsten in guten Vercheidigungs Zustand setzte,Und dem Lande einen gefährlichen und verderblichenKrieg ersparte, während man sich an so vielen an«dem Orten vertheidigen mußte.

Den Murten mußte alles daran gelegen seyn,eine so nachtheilige Diversion möglich zu machen, durchdie noch überdiefi ein beständiger Zwang auf der SeeUnd viele Eifersucht entstehe;' würde; da sie ihre Flot-ten den Winker über in dem Hafen von Lissabon lassenkonnten, ihnen auch alle übrige Portugiesischen Hafenzu Gebot stehen mußten. Sie suchten ungesäumt je-dem Hinderniß, das wir ihnen entgegen setzen konn-ten zuvorzukommen; und weil wir zu lange zögerten,oder vielmehr zu unmächtig waren, um unfern Ver-trag zu erfüllen; so nöthigten sie de« König von Por-tugal einen Tractat. mit ihnen zu schließen, durch wel-chen König Philipp der V. in der Folge seine Kronemehr als einmal hätte verlieren können.

9.

Fast zu gleicher Zeit wurde Man von der Blind-brüchigkeit des Herzogs von Savoyen benachrichtigt.

Der Französische Gesandte Phelrppeaur, einscharfsichtiger seiner Mann, der an seinem Hofe war,hatte es schon längst gemeldet; aber man wollte ihmuichr glauben. Die Tcactaten, die doppelte Allianz,die alle Unzufriedenheit über Monkferrar; Vauve-moncs bekannte Zurückhaltung, der sich sehr in Achtnahm, zu sagen, was er darüber dachte, und Ven-dvme's gewöhnliche Zuversichtlichkeit und Leichtgläubig-keit,