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bracht. Unter denen, welche der neue Marschall ek.hielt, war die Vereinigung mir dem Churfursten vonBaiern nicht. Anderwärts aber harre man einen be-trächtlichcn Verlust, durch die vom Feind verbranntensehr reichen Gallonen.
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Diese Gallonen, welche zwcy Jahre ausblieben,wurden -int der größten Ungeduld erwartet. Ehatcau-Renaud war auSqeschickt, sie aufz «fachen. Er fandsie sehr reich beladen, und brachte sie Mit seiner Eska-der weiter. Er meldete eS um VerhalcungSvefehle zubekommen, und wollte in unsere Hafen einlaufen.Man fürchtete die Eifersucht der Spanier, die jedochunter allen Handels Nationen am wenigsten bei) derLadung dieser Schiffe interessirl seyn konnten. Dennochwollte man es nicht wagen, ste in den Hafen von Ca-dix einlaufen zu lassen, und führte ste in den von Vi-go , als Yen nächsten, wo man mehrere Befestigungs-werke gemacht harre.
Chateau - Renaud stellte umsonst die Gefahr die-ses Hers und die Möglichkeit des Verluirs vor; erhielt Cadix für weit passender. Allein er wurde nichtgehört, und überhaupt dachte mag weiter a» nichts,als wie man sich über vre glückliche Zurückkunsc dieserso lang erwarteten und so reich beladenen Schisse er-freuen wolle. Dennoch gebrauchte man die kluge Vor-sicht alles Gold und Silber, und die kostbarsten Effek-ten , welche am leichtesten zu tranSporciren waren, soschnell als möglich nachLugo über Z2 Meilen weit insLand herein bringen zu lassen. Alan war noch damitbeschäftigt, als die Feinde ankamen, landeten, sichder zu Vigo gemachten Festungswerke und der Bat-terien, welche den Eingang verteidigten, bemächtigten.
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