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land mit den Englischen Befehlshabern zu stützen, wieungeheuer überlegen der Feind sey, daß cS der könig.lichen Flotte an einem Hafen und Zufluchtsorte feh.le, im Fall die Engländer siegen sollten , daß diesedie Flotte verbrennen und den letzten Rest der Fran«zösischen Marine zu Grunde richten würden. Aberseine Vorstellungen fanden kein Gehör, er erhielt Be-fehl zum Treffe», er möchte schwach oder stark scynund unter welchen Umstanden eö auch seyn möchte.
Er gehorchte. Er that Münder , und seine Of-freiere thaten es ihm gleich, aber kein einziges feindli-ches Schiff wankte. Die Uebermacht überwältigteihn;' er rettete zwar mehr Schiffe als man hoffenkonnte, aber die mehresten gingen verloren und wur-den nach dem Treffen verbrannt. Der König vonEngland sah vom Gestade dem Treffen zu undman hatte ihn im Verdacht, daß er sich der Par-theilichkeit für seine Nation schuldig gemachr habe,wiewohl kein einziger seiner Landsleute die Verspre-chungen erfüllt hatte, durch deren Vorspiegelung erdie Schlacht veranlaßt hatte.
II.
Treffen bey Nerwinden.
Montags den r«? Julius i6yz wurde der Mar-schall Joycuse mit dem Generallieutenant Montche-vreuil und dem Generalmajor Pracontal aus demLager bey Lecki drey Meilen von Lüttich mit zwey Bri-gaden Infanterie und einigen Regimentern CavallerieDetaschirt, um bey unfern Linien zu dem CorpS zu sto-ßen, welches la Ballette daselbst commanbirte, undsich den Feinden entgegenzusetzen, die in der Gegendvon Arras und Ryssel gebrandschatzt hatten.
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