marsch, das Lagcrschlagen, ihre Vertheilung, ihreDccaschements, die verschiedenen Märsche, daöFoura-giren, die Manövers, Scharmützel, Transporte u.s. m. Die Herzogin von Burgund, die Prinzessin-.neu und der Dauphin speisten oft bey dem Marschallzur Coilation, wo seine Gemahim ihnen die Hon-neurs machte. Der Dauphin speiste auch bisweilenMittags bey ihm und der König brachte den Königvon England mit, der ans drei) oder vier Tage insLager gekommen war. Seit vielen Jahren hatte derKönig niemanden diese Ehre erzeigt und noch seltenerwar die Ehre, zwey Könige zugleich zu bewirthen»Der Dauphin und die drei) Prinzen speisten Mit undnoch ausserdem zehn oder zwölf von den Vornehm-sten des Hofes und der Armee. Der König nörhigteden Marschall sehr, sich mir zu Tische zu setzen, aber erthac eS nie. Er servirke dem Könige und dem Königevon England und sein Schwiegervater der Herzog vonGramont dem Dauphin. Der König hatte auf dem Hin-wege die Truppen zu Fuß an der Fronte des Lagers gese-hen, auf dem Rückwege sahen sie die ganze Infanterieihre ManoeuvreS machen, in zwey Linien gegen ein-ander über gestellt. Den Tag vorher hatte der Königden König von England ^ur Revue geführt, welcheauch die Herzogin vo» Burgund, die -Prinzessin vonConty und alle Damen vom hohen Adel mit ansahen.In z>vey andern Wagen, welche folgten, saßen alledie übrigen Damen.
Der König wollte zu Compiegne daS vollstän-dige Schauspiel des Krieges geben. Man nahmdemnach die Belagerung von Compiegne in allerForm, doch vereinfacht vor, mit Linien, Laufgräben,Batterien n. s. >v. Crenan vertheidigte den PlaKund der Sonnabend der rz. September war zum
An-