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die Heprath, so er mit des Königs natürlichen Tochter,AI^clk-mciisLllL so diiintss, von der ülscwmo cle Moui>ttlvuii, gethan, Lins welcher er einen Sohn erzeugt,hat er die Expectanz zu fernes Vaters Chargen erwor-ben, und unterdessen ernen Unterhalt von lqOooc»Thaler überkommen; er ist tapfer, von großer Wissen-schaft. liebt den Krieg überaus, auf welchen er stichsehr gelegt har. Er hat ein wenig von seines HerrnVarers lrnineur, übrigens ist er von denen Leuten, wel-che alles zu unternehmen fähig, wann sich die Gelegen-heit ereignet.
Der Drince cla Lontl befindet sich im Zysten Jah-re, ist tapfer, gelehrt, liebt Die Application und dieWissenschaften, sonst voller Gedanken, daß er sich bis-weilen ganz außer sich befindet; man glaubt von ihm,daß, wenn er die Gelegenheit hätte, sich in demKrieg mehr zu üben, er ein vortrefflicher General wer«den könnte; wiewohl er gegenwärrigeS governo wenigliebt, so fürchtet er es doch, und hält man dafür, daßseine große Vorsichtigkeit ihn von zweiffelhastigen Un-ternehmen allezeit abhalten werde; man beschuldigt ihndaher auch, er habe in seiner nach Polen vorgenommc»nen Reise nicht diese Eilfertigkeit gehabt , welche zndenen großen Unternehmungen nöchig ist. Vom vsn-pbi» ist er wohl gelitten, und vermurhet ein jeder, daßer eine große Autoritär unter dessen Regierung habenwerde. Unterdessen kann er sich des Königs GnadeNicht viel rühmen, da er keine einige Charge oderGouvernement verstehet. Sein völliges Einkommenvon den Gütern, Pensionen, und was er mit seinerGemahlin, des Prinzen cle 6oi>üe Tochter, bekom-men, belaussen sich nicht aus looooo Thaler, ist da-bey noch sehr verschuldet.
Nach