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Zweyte Abtheilung, Vier und zwanzigster Band (1802)
Entstehung
Seite
177
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22) In seiner Jugend hak er die Lom^is äa rilio-nsire gespielt, und wußte sie noch auswendig, undspielte sie auch dermaassen besser als die Comödian-tcn. (14. Octobr. i7»7.)

2Z) Man hat dem König seel. und K 4 on 6 sur nichtsgelernt, konnten kaum lesen und schreiben. (24.Scpt. 1717.)

24) Der König und seine ganze Race ausser meinemSohn sdem Herzog Regenten^ Haffen das Lesen,das hat ihn ignorant gemacht; er schämte sichdarüber. (17. Aug. 1717.)

r;) Es ist gar kein Wunder, daß der seel. König undltchnlleur seel. ignorant erzogen worden. Der Kar»dinal wollte regieren; hätte er diese Königl. Per-sonen gelehrt werden laßen, würde man ihn nichtsmehr geachtet und gebraucht haben; dem wollte erzuvor kommen, meinte länger zu leben als er ge-lebt hat. Die Iteins Nere fand alles gut was derKardinal that, und das folgte ihre Inklination,dak man dem Kardinal brauchen sollte. Es ist einMirakel daß der König seel. noch hat seyu könnenwie er war. (ly. Ocrobr. 1717.)

26) Ich habe den König seel. nur 2 Kerl schlagensehen, die cs beide wohl verdient hatten. Der erstewar ein Knecht, der wollte ihn nicht im Gartenlassen bei einer kärs so der König gab; dem gabder König ein Paar gute Streiche. Der anderewar ein tiloux, den sah der König die Hand inVüisrs Sack stecken. Der König war zu Pferde,rennte auf den Schelm zu, und gab ihm braveSchlage mit dem Stock. Der tUoux schrie: anN» Denkwürdigk. XXI'f. Bv. M meurtrs!