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, des Frarizös. Herausgebers.
^>k!!> „zeige bewogen Habei?. Die Werke des Hrn. Her-»„ zogs von Saint Simon sind in Frankreich verbo-lv>ch, „ tcn, und, man kann mit Gewißheit behaupten, sie
keliunz „ werden es immer bleiben, wenigstens in der Form,
!N „ welche Ihre Anzeige verspricht. Ja es sind schon
„Befehle gegeben, daß alles, was davon irl Frank-reich cingcfübrt wird, verboten und confiscirt wer-M/K „den soll. Wie haben Sie es also wagen können,
W/, „ein so widerrechtliches Unternehmen anzukündigerr
A. „und den gerechten Absichten der Regierung enrgc-
Mr „gen zu handeln? Sie Haber, hierin einen Fehler
Mi« „begangen, der unbegreiflich ist und den Sie wie-
lch« ,, der gut machen müssen." *)
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W« Indessen, nachdem das Französische Ministeriumdie Lvnfiscation unsrer Ausgabe auf diese Art be-schlossen hatte, schlug es einen andern Weg ein, undKÄ entschloß sich Supplemente zu den Me-«!s moires des Herzogs von Saint-SimonÄE zu geben: gleichsam als wenn es sich schämte.Laß es die dreizehn Bande der Werke St- Simonsschändlicher Weise auf drei armselige Bande hcrab-W gesetzt hatte. Das Publikum wurde würklich vonsiälO dem Ministerium mit Supplementen beschenkt. Wirfinden, wenn wir dieses Buch ausscl lagen, daß der„lüS' Herausgeber außer der Unterschlagung von zehn
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Das Original dieses Briefes befindet sich in den Hämden «Nsers Verlegers zu Straßburg.
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