des Herzogs von St. Simon. xvir
banrnmg jener Regierungsform vorbereitet wurde,welche der letzte der Lamoianon, ein größerer Mini-ster-Despot als Die Eom'oii m d Basvrllc, zuletztganz unerträglich gemacht hart../'
Sv die Memoiren von Richelieu. Der Her-'zog von Samt-Simon behauptete diese gewissen-hafte Rechtschaffenheit auch im gesellschaftlichen Le-ben, in den innern Verhältnissen seiner Familie undin seinem ganzen Betragen gegen seine Zeitgenos-scn. Er belaß das ganze Zutrauen des Herzogs vonOrleans. Damals warb der Prinz von Chimay umseine Tochter, die so abscheulich Läßlich war, daß siedie Eltern mehr zu verbergen als zu produziren luch-ten. Als Chimay dringend um sie warb, gab ihmSt.-Simon, der bei seiner Wahrheitsliebe und Ehr-lichkeit eine energische Starke des Ausdrucks halt,m seiner Antwort eine treue und vollkommene Schil-derung aller der Häßlichkeit, n; welche se.ue Tochterin sich vereinigte. Chunay blieb standhaft bei ftmemAntrag und erhielt, nur nach einem langen Kampfe,Saint-Eimvn's Einwilligung, der ihn durchausnicht hintergehen wollte.
Der Herzog von Saint-Simon war ein eifri-ger Vertheidiger der alten Vorrechte der Pars, die .er als die zweite gesetzgebende Gewalt nach Dem Kö-nige betrachtete. Er war die Seele der Partei,welche sich am Hofe gegen das Parlament bildete,das die Uebcrmacht der Pars schwachen und mit ih-nen ein untheilbarcS Ganzes ausmachen wollte. DaLas Ministerium sich um diese Zeit Ln der Thar nur
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