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der Republik sollten zur Ucbcrsetzunq der Truppen die-nen und folglich ste bis zur Vollziehung des FriedensDepositeure des Königreichs werden und bleiben ; eineandere Holländische Escadre könne zur Ueberiabrr desKönigs von Spanien dienen, se» es nun nach Neapeloder nach Sicilie»; und wenn etwa die Engländer ei-nige Eifersucht zeigten über diesen den Holländern zuge-siandencn Vorzug, so könne man der HolländischenEscadre noch eine Englische beifügen. Wären die Be-dingungen des Traktats in Nichtigkeit, so würde derKönig das seinige thun, um den König, seinen Enkel,zur Unterschrift derselben zu überreden; und im Faller sich weigern sollte, die Französischen Truppen,-wel-che eben in Spanien dienten, zurückrufen.
Der König hatte dabei den Vorrheil der Einzel-nen, welche sich durch ihre treue Ergebenheit gegenden König Philipp auszeichneten, nicht vergessen.
Rouillö sollte auch ausbedingen, daß die Gü-ter, Ehrensiellen und Würden welche dieser Fürst so-wol seinen Unterthanen als den Fremden bewilligthätte, ihnen erhalten werden sollten.
Diese Bedingungen betrafen nicht sowol die Re-publik Holland als ihre Aliiirten. Der unmittelbareNutzen, welcher ihr am meiste» in die Augen siel, warder, welchen sie für ihren Handel hassen konnte. Nichtweniger war sie auf die Sicherheit jener angeblichenBarriere bedacht, weiche sie in den Niederlanden ver-langte. Der Handel ist die Grundfeste ihrer Macht.Nur durch die Sorgfalt, welche ihre Einwohner an-wendecen, diesen zu verbessern, durch ihre Geschicklich-keit lind Betriebsamkeit, ihn auszubreiten, hat sie sichemporgeschwungcn. Wahrend des Kriegs lag ersehr. Er war mehr als je in Abnahme, seitdem dieHolländer der Ligue gegen Frankreich beigetretc» wa-ren und die größten Ausgaben deshalb hatten bestrei-
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