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Abteilung 2 Bd. 21 (1801)
Entstehung
Seite
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man jeden Augenblick in Acht nehmen' mußte, umzum Frreven zu gelangen. Cs schien wesentlich noch. ^ ,wendig, zu dieser Absicht Conferenzen anzuknüpfen, Mdarüber übercinzukommen, um welchen Preis es auchftttn möchte. und alle Ausflüchte und Kunstgriff/ Mwelche die Feinde anwenden würden, um allen Anschein 4 Vvon Negotiation zu entfernen, noch vor der Eröffnung Mdes Feldzugs zu vereiteln.,

So befahl der König, ohne die nahe Rückkunft ^Pettekums abzuwarten, seinem Minister der aus- ^wattigen Geschäfte, geradezu an Van der Du sse nzu schreiben, daß Sc Majestät, nachdem sie das von M,«seiner Hand geschriebene Memoire gesehen hätten, um ^ ides Friedens willen einwilligten. unter den als Basis ^der Negotiation geforderten Bedingungen zu unter- .M,handeln. Sie wurden genau wiederholt und ver- E-,-Mittelst der Einwilligung in diese Präliminarartikelendigte sich das Schreiden damit, Daß er sowohl fürdie Person, welche der König mit seinen Ordern ver- l, >Msehen würde, als für den Grasen von Bergheickeinen Paß verlangte.

Man hatte Ursach zu glauben, daß die Holländer,wekche aus Der gänzlichen Abtretung der SpanischenMonarchie, als der Grundfrieoensbedingung, so hart- .nackig bestanden, sich weigern würden, einen Mm isier ^ "des Königs Philipp zu den Conferenzen zuzulaffen. ^ ^Diese unbezweifelte Weigerung von ihrer Seite war ^der Klugheit Sr Majestät nrcht entgangen; alleinfeine Absicht war , Bergheick wenigstens irgend

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eroberten sie Äkons. Der Graf von Bourg retteteElsaß, indem er den Grafen von Merci den 20. Anglistzu Otlcrshcun schlug. In Spanien coverten wireinige Slädce und trugen einige wenig pelrachtiicheBorrhciie dav»m

^ itzl,,Hi!