Nachtrag.
dm Zeiten der Fronde, wie in dem so ahnli«chen, nur durchaus nach einem wert größer»Maasstab durchgearbeiteten Zeitalter der Revolution,war nichts würksamer, um die Masse des französischenVolks und besonders das Gewimmel der Hauptstadt,wie begeistert, in Bewegung zu setzen, als Bänkelge»sänge, Gassenhauer, Vaudevilles.
Schon in der Einleitung zum Xix. Bande deeMg. Sammlung historischer Memoiren hcrausgegebc»von Fr. Schiller (Jena igoo)haben wir deswegen zu.einer sangbaren Geschichte der Fronde nichtwenige Beitrags aneinander gereiht. Zu jener Samm-lung gehört auch dis folgende Geschichte i n> Knit-telversen , die für den Geschichtforscher einen dop-pelten Werth hat, den der Gleichzeitigkeit nehmlich,wegen welcher sie mit dem H- Theil der Reßischen Me-moiren zufammengehakten werden muß, und den einessehr authentischen Beitrags znr Schilderung des Cha-rakters von Reh, Vesten selbsteigenes SpiclwerKsie war»
Conds — dies ist die Spitze der ErfindungConde hatte gegen die Fronde und besonders geger»Retz, Len Kardinal Mazarin geschützt, weil er ihrrnicht ohne Verlust für das königliche Ansehen auf die-se Art untergehen lassen zu dürfen glaubte. Der Lohrr
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