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^ Der Geist der Fronde.
ter zu bekämpfen, Heren eigene hochpatriotischeAufforderungen die lebhafteste Satyrs auf sie, . selbst werden mußten. Ein Bürgergencrql der da-M maligen Zeit wird in zerstreuten Triolets von seinesAr» eignen Parthie so redend eingeführt, daß man bis-weilen in Versuchung kommt, den Verfasser für einen'/N verkappten Mazarinisten zu halten» Auf alle Fälletz war das Bild getroffen;
,,-^ux armes! Ns sonr sux ssuxbour§L.
V>ch»^ I^s^usis, mon xot et ms cuirsßse!
Ȁw (^n'on ssNe dsttre les tsinUours.
»ck/l „Lux -irmes; Ns sollt sux ssuxbourZs.V
Miiji ! Allons svec un prompt secourscontre cette mecdalite racsLux armes^ sts sont eto,
I^s^usls ptc.
Lions, puisque j'ai pr-s man pptAllons, ciu'oii s'srme et c;ue l'on tue.
Lllolls en Kon or;tre au §ranch trot *)
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») Man hört ja wohl das mächtige TWtiercn dieserCavalerie, zu welcher jede Kutsche einen Berittenen li«fern mußte. Ste hieß den Spöttern tu ^Lvslsrie NesPortes cocUeres. tzi» MazarintstisiheF. ^tiolet sang <
vous emsricixtr pLS lLNiillevsliers d xorls cpcdtzrs.
Vorre elisvsl est dien pölsne.
^>le vvus ewsncipsL pes cein.
<FSräer voss cls^ ruut eccissnt,qui pourroir xL,csr ^ocre sitsire.