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Der Geist der Fronde.
II n'ewit xlps sux 5suxbc>ur§s,qu'il entsnclit les tamdours.
I^uciker pour fa veuue6t dsla^er cdaczue rue.-
Wut comme on lui 6t jacliscluns Is ville 6e ?aris,re^ensnt cke Lsrcassonneckans fulnscdine u xersonne *). —-
^rrjve ckeäang ce lieu,cro^snt etre u kicdelieuIss tliadlotins tous, en §gr6e **),
Niirent b»s Is kallebsrcle — —
ll'^ncre, ce xranck insrec-ral,ckes ezu'il vit le Larciinal,tout aul6rot il?ecriiz;
Lksufter vous, je vyus en xrie — —
,,^d, mordleu, qu'il ^ /alt cdsu6!sei n's-t-on pss 6e l'esu?
j) ^ lüula!
*) Von Tarascon aus, wo Richelieu dem König die Aufopfe-rung seines letzten Günstlmgs, Cinq^Mars, abgenöthigthatte (d. z. Zul. 1642.) ließ Er sich todlkrank am Tageder Hinrichtung in einem tragbaren Zimmer nach Parisbringen. Die Träger dieser Maschine wachten denganzen Weg mit unbedecktem Kopf. Stadtrhore, wel-che zum Durchgang zu niedrig waren, wurden einge-rissen. Der Einzug in Paris war der Triumph einesHalbtsdten, der sich sein Sterbebett zum öffentlichenTriumphwagen gemacht hatte. ,
") N. hatte seine eigne Leibgarde gehabt.