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Zweyte Abtheilung, Achtzehnter Band (1799)
Entstehung
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riierri hätte annehmlich mache« können, hätte er nochdas Mittel ihn zu verbessern in Händen gehabt. Oftsei) er im Begrif gewesen, nur seine Ideen milzuthei-!en, aber durch die Beharrlichkeit und die Thränen, wo-nur seine Gattin dagegen gekämpft habe, scy ihm end-lich das Versprechen abgedrungen worden, nicht mehrdaran zu denken, und sich entweder mit dem Hof zuver-söhnen, ober ganz auf Spaniens Seite zu treten. „Daß„Sie das letzte nicht wollen, setzte er hinzu, sehe ich nur„allzu deutlich, so unterstützen Sie mich, ich beschwö-„re sie, in dem ersten. Sie sehen, wie groß meinVertrauen aus Sie ist."

Hier kamen Herr von Beaufort, la Mothe und Bel-livre zu uns, und ich hakte nur die Zeit Herrn von Bouil-lon die Hand zu drücken. Dieser sagte, dem Präsidentenvon Bellievre, der zuvor nicht gegenwärtig gewesen war,mit wenig Worten, den Inhalt unserS bisherigen Ge-sprächs, und wie er selbst meiner Meinung nicht bei-treten könnte, weil er dabei das Glück seines ganzenHauses für dessen Untergang er verantwortlich seynmüßte, aus immer aufs Spiel setzte. Ec suchte ihnauf alle Weise zu überzeugen, daß er bei dieser Weige-rung, die allergerechtesten Bewegungsgründe habe.Es versteht sich, fuhr er fort, und wandte sich zu Herrnvon Beaufort und mir, daß dies nur so lange meineMeinung ist, so lange ihr Vorschlag unverändert bleibt.Willigen Sie, wenigstens durch ihre Stimme im Par-lement, in den Frieden nicht anders, als unter der Be-dingung ein, daß Mazarin verbannt wird, so will ichmich gern mit ihnen vereinigen, und die nemliche Spra-che führen. Vielleicht daß unsere Festigkeit dem Par-lement mehr Stärke giebt, als wir glaube». Geschiehtdies nicht, so vergönnen Sie mir, daß ich mein HauSdurch Vergleiche zu retten suche, die freilich in der gegen-

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