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chen Mannschaft einriß, sich mit einigen Soldaten ineine Schaluppe warf und davon machte; ein gleichesthac ein Bruder von ihm; ein andrer, der darin kom-mandirte, wurde gegangen, dem Parlement auSgelic-fert und gehangen, und so der Platz gesäubert; denman hierauf dem Herrn von Jsle Dcadet einräumte.
In eben diesem Monat wurden die Herren vonPraölin und von St. Gerand zu Marschällen ernannt.
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Der Herzog von Montbazvn reiste wieder zu derKönigin« Mutter , und überbrachte ihr die Gewährungihrer Wünsche in Ansehung der verlangten Wiederan-stellung ihrer GardecapikamS, so wie auch andrer Pun-kte. Er wiederholte dabei die Bitte des Königs, zuIhm zu kommen, indem man sich beeisern werbe, Sieauf alle Art zufrieden zu stellen. Endlich emschloßsie sich auch dazu, uud brach würklich am 27. von An-gouleme auf um sich zu Sr Majestät zu verfügen.
In eben diesem Monat erkrankte auch Monsi ur,des Königs Bruder, zu Champ Fevrier, einem Gutdes Grafen von Lude bei Tours, wo der König auf ei-nein Besuch beim Grafen durchgekommen war. Erbekam die Blattern, wurde aber in Zeit von vierzehnTagen wieder hergestellt.
Gegen daS Ende des Monats hörte man, daßder König Ferdinand von Böhmen, nicht ohne Wider-spruch zum Kaiser erwählt worden fty. I„ der
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