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Auch der Herzog von Monkmorenc» verließ den Hofund gierig nach Languedoc zurück, etwas unzufriedenDarüber, daß der König 'hm das von dem Herrnvon Bouchet besessene Gouvernement in Brescvu ver-weigert hatte.
Nach einem Aufenthalt von fünf oder sechs '.Ta-üen zu Sv'ssonSn,achte der König einen Abstecher nach x,rM5aon la Fere, Cvucv u. a. m. und kam kann nachSmffvns zurück, wohin Er die Herrn von SeinemGeheimen Rath, Nachkommen ließ, die Er bet der Ab- MWreise von Moneeaux zu BlviS gelüsten hatte. kc«
Der Herzog von Guise langte aus der Provencebei Hof an, um, wie er sagte, bei dem Conseil eini-ges auszuwürken, was er noch zu seinel Rüstunggegen die Cvrsaren erforderlich achtete. ^
Da man den Kardinal von Savoyen hatte wissenlassen, man würde jetzt, da die Vermählungssache zwi-sch en den Prinzen von Piemont ,»,d Madame Henriet-te im Werk war, seine Ucberkunft naü' Frankreich ger-ne sehen, so rüstete ec sich zu dieser Reise. Aufdis Nachricht hievon zog man zu'SorssonS in Erwä-gung, wo man wohl feinen Betuch annchmen sollte?Gegen Paris hatte man einige Einwendungen gemacht,weil sich Gerüchte von einer dort grassnenden Seucheverbreitet Harken; da man aber beruhigende Nachrich-ten deshalb «»gezogen hatte, so brach der König am14. oder r;. von Svissvnö auf, und laugte am 17. zuParis au , wo bald nach Ihm auch der ganze HosundGeheimerath eiiitrafen.
Gegen das Ende des Monats schickte man denHerrn von Motenne abermals an die Kenn inn Mat-ter, um ihr die Veichcherurigen des Wohlwollens Sr
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