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^ Provinz säe den Herzog von Vendome unkerhislt, vie>
lePlöhe zu schleifen, die sich in seinen Händen befanden,und diejenigen zu scharfer Ahndung zu ziehen, welcheErpressungen und ungewöhnliche Exceffe verübt harren,^ur Vollstreckung ließ man den Marschall von Bussac" Ülü!«! mit den neugeworbenxn dreitausend Schweizern in derÄchj, Provinz stehen, zu deren Unterhalt die Landstände eini-l geS Geld gaben.
^ Da die Herzoge vonVendome und Reh sich auf die-
«l M ^ ganz verlassen und gezwungen sahen, sich dein^ schuldigen Gehorsam zu Unterwerfen, so entschlossen siesich endlich, Ihren Majestäten aufzuwartcn. Zu DemEnde kam der Herzog von Reh zuerst am 22., derA Herzog von Vendome aber, aus Furcht oder andernGründen, verschob cs noch von einem Tag zum an-dern, und kam erst am 2ü. nach Hof, wo ste beide gutflmR ausgenommen wurden/ doch aber einen kleinen VerweisMch bekamen.
itm!« der Landtag geschlossen war, und man alle
«liß nötigen Vorkehrungen zur Vollziehung der für die Ru-he der Provinz gefaßten Schlüsse getroffen hatte, ent-j schlossen Ihre Majestäten sich zum Aufbruch, um sichM wieder Paris zu nähern, und befahlen dem Herrn vonDz Vendome und von Reh ihnen zu folgen, was sie auchA». lhaten. Der Herzog von Vendome ging wirklichM« voraus/ um seine Gemahlin» desto eher zu sehen, wekche diese ganze Zeit über nicht von Paris weggekom-
Man brach also von Nantes mgers und schlug sich von da seitwärts
7. Denkwürdig?. XV. B,
^ Man brach also von Nantes auf, kam nach An-U'ä ^ gers und schlug sich von da seitwärts gegen Maine.
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