I.XXI.
Der Graf von Vaudemont.
ein Bruder, der Graf von Vaudemont, mar
ein sehr schöner Prinz, wie ich aus seinemPorträt urcheilen kann, das ich in ch'chnngen gese-hen habe. Der schönste den ich in meinem Lev?n znGesicht bekam» Auch habe ich mir von einigen cst-ren GenSdarmen, die ihn bei der'Armee sah-n, versi-chern lasten, er habe sich gleich bei seinen! ersten Feld-zug so brav gehalten, daß man hätte denken sollen,er habe in seinem Leben nichts gcthan als Kneg ge-
Er starb bei der Belagerung von Neapel, von je-dermann sehr bedauert. Ware er noch davon gekom-men , so würde die Armee nach dem Tode des Herrnvon Lautrer doch noch hcrgesiellt und gerettet, und et-was damit auSgerichtec haben; denn man sehke großesVertrauen in ihn.
Cr wurde zu Santa Clara, einem von unfernfranzösischen Fürsten gestifteten Nonnenkloster begraben.Der verstorbene Großprior von Lothringen , sein Reffe,besuchte bei seiner Anwesenheit zu Neapel auch seinGrab, und weil er die schwarzsamtne Decke des Sargssehr zerrissen fand, ließ er zwölf Ellen Goldstoff kaufenund eine neue davon machen. Seit dein Tridentimschen
führt.
Concilium aber ist dieß wie andre dergleichen erha-
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bene