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vonVayard sagte zu diesem mit einem'gewissen GeistderWeissagung: „Boukieces, Sie haben einen so schönen„Llusang, als ich je bei einem jungen Mann gesehen„habe, fahren Sie so fort, und Sie werden einst ein„großer Mann werben."
Was es doch für eine herrliche Sache um ein sol-ches Prognosticon auS dem Mund eines so großen vor-trefflichen Mannes ist l Dies klingt ganz anders, alswas ich einst von einem gewissen vornehmen Herrnin Frankreich horte, der, indem er auf seinen Sohnwies, sagte: ,,Sehm Sie, er wird einst groß werden;„denn ich.habe ihn klein und ganz unscheinbar gesehen;„von Log zu Tag wächst er aber izt, und wird zusehends„groß! " — Ec konnte ihn ja freilich wohl klein ge-kannt haben, da er sein Vater war; auch mußte er jawohl wachsen und groß werden. Das war gut gegeben! —
Vmikieres faßte auf dies? Proxhezeihmig so großenMukh und Ehrzeiz, daß er stets auf dem betretenen gu-ten Pfad fortfv.hr , und derjenige wurde, wofür seinPache ihn gekauft hatte.
Als nun einige Jahre hernach der Herr von BayardMezieres so gut verkheidigt hatte, und noch ehe er Lieu-tenant des Herzogs von Lothringen wurde/ gab der KörMg ihm eins eigne Compagnie von hundert Gensdar-men, und machte den Herrn von Boukiercö zu dessenLieutenant. Dieß beweist hinlänglich / daß er ein Mannvon vorzüglichem Werth seyn mußte; denn der Herr vonBavard bediente sich zu dergleichen Stellen, nicht ein«mal zu Gensdarmen eines Mannes/ von dessen Tüch-tigkeit er nicht überzeugt war/ darum zeichnete sich aberauch seine Compagnie stets bei allen Vorfällen rühmlichryr asten andern aus.
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