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Zweyte Abtheilung, Dreyzehnter Band (1797) Biographische Uebersicht zu den Denkwürdigkeiten des hugenotischen Kriegsanführers Franz de la Noue
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231
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und einziger Zweck gewesen war, wieder davon zog , oh-ne sich in eine Schiacht einfachen zu wollen, die ihm derKaiser anbot, spotteten die Spanier sehr darüber, undsagten ganz laut: wir würden wohl noch das Bad vonParia scheuen.

Der Graf von Enguirn brachte ihnen andre Ge«danken bei durch die Schlacht bei Cerizolles. Dieselieferte er wider den Rath und Las Gutachten mehrerer,dich nicht so kühn und tapfer waren, als er; und obschsnder König ihm freie Macht dazu ertheilk hatte, würbeer sie unter diesen hlmstanden doch nicht geliefert haben,wenn er Minder muthvoll und beherzt gewesen wäre.-üeorigeiis wäre es Thorhelt von mir, wenn ich mich hieraus eine Beschreibung dieser Schlacht einlasscn wollte,da der Herr von Montlüc, der so vorzüglichen Antheilan diesem Sieg harre, sie bereits so vortrefflich beschrie-ben hat. In einem Cabinet der Königin» von Englandhabe ich ein sehr schönes großes Gemählde davon gese-hen, das König Heinrich hatte machen lassen, und daSzugleich Vas einzige esi, Vas ich davon gesehen habe.

Nach dieser Schlacht nahm er Cangnano ein,worinn Pietro Cvlonna lag, dem er eine Capitulativnabschiug, die etwas unbillig klang, in Rücksicht darauf,daß der von ihm erwartete Entsatz besiegt und vereiteltworden war.

Ein wenig zuvor, ehe er nach Piemont als Lieute-nant de Roi gieng', war er in Provence und bei der Ar-mee gewesen, welche Rnza belagerte, unter stützt vonBarbarossa, der vom Großhcrrn Befehl hatte, dem Kö-nig oder dessen Stellvertreter zu gehorchen, wie ihmsclosl, wie ich vom Baron de !a Garde hörte, der dieseHülse geholt und hergesühct hatte.

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Welcher