NM im königlichen Staaksrakh denen von seiner Parlheizu dienen.
In dem darauf folgenden zweiten Krieg befander sich mit bei der Schlacht bei Saint Denis, woer sich sehr gut hielt, sehr tapfer kämpfte, und dadurchder Welt zeigte, daß ein edles großes Her; sich nichtverläugne, es befinde sich wo — oder schlage unter wel-chem Kleid es sei.
Darauf kam der dritte Krieg, und nun sahen wirihn nicht weiter am Hof; denn er gieng nach England,
Unerachtet er Cardinal war, hatte er sich dennoch M'vermählt, machte aber seine Vermählung erst einige Zeit ^
nachher bekannt. Seine G-mahlinn wurde ein sehrschönes vortreffliches Fräulein Hauteville, nachher vonLoyre genannt, aus einem guten Hause, von der »LHerzoginn von Savoyen erzogen. Er wollte sich nunnicht mehr Cardinal nennen lassen? sondern hieß unter »krL-den Hugonsten der Graf von BeauvaiS, wo er Bischofswar. Wir Katholiken aber nannten ihn immer noch !
Herr Cardinal; denn mir hätten ihn ungern einen an- liom
dern Namen beigelegt, als diesen, der ihm so gut stand, ÄtA
und unter dem er Frankreich sonst so gut gedient undjedermann Gefälligkeiten erzeigt hatte.
Er war der älteste unter den drei Brüdern, von ,
denen er auch als solcher respeckirt wurde; er ließ ihnen ^ *dabei immer viel zustießen, besonders dem Admiral; ^beun er besaß große Kirchengüter, der Admiral hinge,gen war mm, indem er immer mehr auf Tugend, als
wo er starb.
auf Rcichthum bedacht gewesen war.
Der ^