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Slolh übergeben, da der Dauphin mit dem Entsatz schon ganznahe war. Die Engländer hielten sich darinn gegen alledie verschiedenen Versuche, dir man machte» cs ihnen wiederabzunehmen, und behielten «S bei dem daraus folgenden §eieedensschluß noch acht Jahre, während deren ihnen Frankreichjährlich hunderttausend Thaler dafür zahlen mußte. —
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Caspar von Cdligny» Herr von Chatillon, der nachheriege große Admiral. S. den eignen Abschnitt von ihm imXI. Band S. 271 — Z2l.
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Der Herr von Chakaigneray, der in dem öffentlichenZweikampf mit dem Herrn von Jarnac biteb. Diese Duell,geschichle erzählt der Verfasser ausführlich in dem Diloours«iss ffuels, der den 1 '. XI. der kleinen Ausgabe füllt, so »wie«r sich auf diesen „Herrn von Chataignerau, seinen HerrnOheim " überall nicht wenig zu gut thut.
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Ohne Zweifel wollte Chakaigneray mir dieser fugend!»chrtt Bravade dem Kronprinzen, an den er sich anschloß, denHof machen, denn dieser war bekanntlich seit s-mer Geisel,schafk in Spanien, ei» sehr erbitterter persönlicher Feind desKaisers»
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Fran; berg, oder FreundßKerg, ein Tcutscher»Der Verfasser hat einen eignen Abschnitt von ihm im V. 'ldseiner Werke, wo er von auswärtigen großen Feldherr!»handelt.
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Deb Verfasser erzählt dies ausführlich in seine» DametzLlussres > im 1 A !> seiner Werke.
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h?. KenklvürdiZk. XII. ZK»